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Hotel Outside: Schlemmen, schlummern und entschleunigen in Osttirol

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Wir verlassen München über die A8 Richtung Süden. Die Sonne scheint, das Radio klimpert. Wir stoppen am Irschenberg auf einen Café. Und rauschen weiter vorbei an pittoresken bayerischen Landschaften mit Kapellen und Kühen. Lassen Kitzbühl hinter uns, vorbei am wilden Kaiser hinein ins schöne und doch so unbekannte Osttirol.

Wir werden die kommenden zwei Tage im Hotel Outside verbringen. Hier in Matrei bleiben wenig Wünsche offen: das familiengeführte Biohotel hat eine hervorragende regionale Küche, großzügige Zimmer, einen großen Wellness- und Naur-SPA-Bereich und die Region ist ein Outdoorparadies für SportlerInnen verschiedener Disziplinen.

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In unserem Zimmer mit Balkon riecht es wunderbar nach Wald – das liegt daran, dass eine Wand mit Lärchenholz ausgekleidet ist. Die andere Seite mit atmungsaktiven Bio-Lehm. Die Mamorkacheln im Bad stammen aus dem nur 30 Kilometer entfernten Vendigmassiv. Nachhaltigkeit wird hier groß geschrieben, aber nicht aufgedrängt. Man nächtigt auf einem Zirbenkissen und morgens scheint die Bergsonne ins Zimmer. Diese besondere Atmosphäre lädt schon in den ersten Momenten zum Durchatmen und Wohlsein ein.

Während unseres gesamten Aufenthalts wurden wir sehr freundlichen empfangen. Der Hoteleigentümer gab uns den Tipp für eine schöne Wanderung auf die Wodenalm, Sabine hatte magische Hände und verwöhnte uns mit einer ausgesprochen angenehmen Massage und auch die Behandlungen im SPA ließen keine Wünsche offen. Unsere Bedürfnisse wurden hier ernst genommen, aber auf einer Art und Weise, dass man nicht zögerte, sie zu äußern.

Wer Osttirol hört, dem klingelt nichts in den Ohren. Auch Matrei ist nicht bekannt für sein Schüttelbrot oder Marillenkompott. Aber sobald man etwas genauer hinschaut, stellt man fest, wie ursprünglich es mitten im Nationalpark Hohen Tauern ist: Die Menschen grüßen und freuen sich darüber, das du ihr Gast bist. Der Tourismus ist noch nicht lange hier, das merkt man vor allem an der ehrlichen Gastfreundschaft der Menschen und der Ursprünglichkeit der Orte und Lokalitäten.

Das Hotel lädt trotz der guten Infrastruktur zum Draußen sein ein: Man kann kostenlos Wanderrucksäcke, Stöcke und auch Schneeschuhe ausleihen. Ganze Ordner mit Wandertouren liegen bereit und machen den Aufbruch in die Bergwelt einfach. Wer Skifahren will, ist hier auch gut aufgehoben. Es gibt einen Skishuttle und einen Trockenraum und sein wir mal ehrlich: Was gibt es besseres als nach der Anstrengung an der frischen Luft in der Sauna, im Dampfbad oder am Badeteich zu entspannen?

Osttirol
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Am Abend erwartete uns ein 5-Gänge-Menü. Begeistert waren wir vor allem von den lokalen Gerichten, die raffiniert aufbereitet wurden. Vor so einem 5-Gänge-Menü hat man natürlich Respekt und vor allem vor dem vollgeschlagenen Bauch danach, aber im Outside sind die Portionen so aufeinander abgestimmt, dass wir uns leicht und wohlig fühlten nach Schwarzwurzelsuppe mit Trüffelöl, gebeizter Lachsforelle, Osttiroler Kaspressknödel und natürlich: Rahmstrudel!

Das war ein feines Wochenende mit allem was dazu gehört: Wellness, gutem Essen, einer traumhaften Bergtour und das in einem sehr schönen Hotel mit freundlichem Person und angenehmer Ausstattung.

Das Hotel Outside ist ein Saisonbetrieb und öffnet am 24. Mai wieder seine Türen. Wer mehr nachhaltige Hotels auf der ganzen Welt entdecken will, findet bei Green Pearls mehr – auch das Outside ist hier gelistet!


Unbezahlte  Kooperation // Bilder (c) Katharina Kleiter und Hotel Outside, Text: Barbara Lersch

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