Herz und Schnauze
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Münchens Mini-Food-Truck: Orientalisches Essen mit Herz & Schnauze

Herz & Schnauze Apen-Essen
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Die kleine Ape bringt nach kurzer Winterpause wieder ein bisschen südländisches Flair in unsere Hauptstadt. Mit Hundekeksen, wie der Name häufig vermuten lässt, haben Herz & Schnauze nichts am Hut. Hier wird man richtig satt! Vor allem Essen aus Tel Aviv, zubereitet mit frischen Bio-Zutaten, geht hier über die Theke. Nach Belieben wird der Kleinsttranporter aber auch schnell zum Wiener Würstlstand umfunktioniert.

Ins klassische Bild eines Food-Trucks passen Franzi und Steffi nicht mit ihrer süßen kleinen Ape. Dafür aber finden sie in jedem Münchner Vorgarten Platz oder quetschen sich in jede Lücke im Glockenbachviertel. Gebucht werden die drei gerne für Geburtstage und Festivals, aber auch Caterings für bis zu 300 Personen sind möglich.

Apen-Geschichte

Bereits seit 2017 cruisen Stefanie Buck und Franziska Hanghofer mit dem Kleintransporter durch München. „Das ist auf Steffis Mist gewachsen“, erinnert sich Franzi. Steffi gehörte das Café Sonnenschein in Giesing. Dort arbeiteten die beiden Frauen gemeinsam, bis Steffis Geschäftspartner ausstieg. Was nun? Gemeinsam weitermachen? Oder soll ganz was anderes her?

Ein Food-Truck wäre doch nett. „Aber nicht’s Riesiges. Etwas Kleines.“ Und da stand sie, die Ape. In den Ebay Kleinanzeigen, abzuholen in Köln. Hingefahren, verliebt, von der Spedition abholen lassen. Denn der Dreirad-Transporter schafft gerade einmal 50 Stundenkilometer. Den von Köln nach München zu fahren, wäre ein richtiger Roadtrip gewesen.

Franzis Mann ist zum Glück ein super Handwerker und so war die Ape nach einigen gemeinsamen Umbauarbeiten einsatzfähig.
Und auch der Name „Herz und Schnauze“ war schnell gefunden, eine spontane Idee eines Freundes aus dem Café.

Orientalisch, frisch und bio

Gekocht wird direkt in der Ape, mit frischen Bio-Zutaten und orientalischen Gewürzen wie in Tel Aviv. Denn nachdem Franzi und Steffi das Café in Giesing geschlossen hatten, ging es im April 2017 in die israelische Stadt an der Mittelmeerküste. Von der Street-Food-Kultur begeistert, haben sie einige Ideen für sich adaptiert. Frisches Gemüse, Falafel, gebratenes Rindfleisch mit Z’atar-Gewürz, Hühnchen mit Safran und Orange werden in Fladenbrote gefüllt und mit Salaten und verschiedenen Tahins serviert.

Wenn die zwei mit ihrer Ape aber gebucht werden, kann das Essen nach Absprache auch angepasst werden. Beliebt sind auch Bio-Rindfleisch-Burger mit frischen Brioche-Brötchen vom Bäcker ihres Vertrauens. Für eine Hochzeitsfeier wurde die Ape auch schon kurzerhand zum Wiener Würstlstand im Münchner Vorgarten umfunktioniert.

Eine besondere Location

Da der Kleintransporter fast überall rein und drauf passt, schippern Franzi und Steffi einmal im Jahr mit der Hochzeitskapelle über den Staffelsee. Eine nette Idee, um seine Hochzeit auf einer Blende, gesteuert von einem befreundeten Fischer, auf dem Wasser zu zelebrieren. „Es macht Spaß, weil wir ständig woanders sind und immer wieder neue Leute treffen“, sagt Franzi, auch wenn sie beide den einstigen Stammgästen etwas nachtrauern.

Es freut sich einfach jeder, wenn die kleine süße Ape am Start ist. Das Essen steht aber trotzdem im Vordergrund. Daher sind „Herz & Schnauze“ auch auf Festivals wie dem PUCH Open Air Festival oder der Alien Disko bei den Kammerspielen vertreten. Für die Alien Disko wird dann allerdings ein Catering vor Ort aufgebaut, um die Musiker zwei Tage ganztägig zu versorgen und um die frische Zubereitung zu gewährleisten.

Von der Lieferung von kalten Buffets und Snacks, über ein vollwertiges Catering mit Service vor Ort, oder der Versorgung von bis zu 300 Festivalbesuchern direkt aus der Ape heraus, sind den Möglichkeiten kaum Grenzen gesetzt.

Hat München in Sachen Street-Food Aufholbedarf?

Nach der Winterpause starten Steffi und Franzi mit ihrer Ape in die dritte Saison. Anfänglich waren sie unter anderem noch auf Firmengeländen anzutreffen. Das hat sich mittlerweile allerdings gelegt: In München erwies es sich als schwierig, Essen sozusagen auf der Straße zu verkaufen. Wohingegen es in Amerika und in den südlichen Ländern üblich ist, müssen sich die Münchner*innen vielleicht erst daran gewöhnen.

Eigentlich schade, denn gerade das macht doch häufig auch den Charme einer Stadt aus: Mal schnell Essen auf die Hand, dazu ein kühles Helles und die Sonne genießen. Bei den aktuellen Temperaturen dürfte das ja bald das ganze Jahr über möglich sein…

Naja, vielleicht wird’s ja noch. Franzi, Steffi und die kleine Ape sind dafür auf jeden Fall gewappnet. Bis dahin kommen sie auf Anfrage zu dir in die Straße, zum Festival oder Firmenevent. Klappt meistens auch kurzfristig, mit ein paar Tagen Vorlaufzeit. Schreib‘ sie am besten einfach hier an.

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