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Qubing: So bunt kann einfach sein

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Hier ist Platz für unsere Anzeigen-Partner, die sich im Tagebook präsentieren können. Die Inhalte sind somit nicht redaktionell erstellt.
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Die Idee für qubing ist so einfach wie das Regalsystem selbst: Ein quadratisches Modul als Grundelement, plus Verbindungsklipps, eine Vielzahl von Farben und jede Menge Zusatztools ermöglichen unendliche Anwendungen – als modulares Regalsystem und erweiterbares Regal, Wandregal, Sideboard, Raumteiler, Sitzgelegenheit, Nachtkästchen, Vitrine oder Organisationssystem in Küche, Wohnzimmer, Kinderzimmer, Schlafzimmer, Bad, im Büro, auf  Messen, in Shops oder Outdoor. Passt sich perfekt dem individuellen Wohnraum an. Komplett ohne Werkzeug. Durch einfaches Zusammenstecken. Made in Germany.
Die Regalsysteme wurden von Johann Ehmann und Ralph Ehrnsperger aus München entwickelt und sind online unter www.qubing.de erhältlich.
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Wir haben uns mit dem Team unterhalten und uns qubing mal genauer erklären lassen:

Aus den einzelnen Teilen lässt sich einfach alles bauen! Wie kam es zu der Idee?

Meine Freundin träumte von einem Möbelstück, das man jederzeit flexibel verändern und ohne Werkzeug aufbauen kann und das gleichzeitig erweiterbar ist. Dabei sollte man zwischen bunten und cleanen Varianten wählen können – eigentlich eine eierlegende Wollmilchsau. Ich wollte ihr natürlich beweisen, dass es kein Problem für mich ist, genau so etwas zu entwerfen. Noch im gleichen Jahr 2006 wurde qubing gelauncht. Anscheinend habe ich sie beeindruckt, wir sind immer noch zusammen.

Was ist das Besondere an qubing?

qubing besteht lediglich aus einer Grundplatte, die in vielen verschiedenen Farben erhältlich ist. Unterschiedliche Zusatztools bieten unendlich viele Möglichkeiten so, dass das Regal schnell als Schrank, Sideboard oder Raumtrenner fungiert. Mit Hilfe von rechtwinkligen Verbindungsklips kann jedes Regal komplett ohne Werkzeug montiert und dadurch nicht nur seitlich, sondern auch „um die Ecke“ nach hinten oder vorne erweitert werden. Somit passt sich jedes qubing-Regal auf die individuellen Wohnräume an.

Erklärt mal! Wie kann Plastik nachhaltig sein?

Zunächst ist das ja nicht irgendein Plastik, sondern recyceltes Polystyrol. Zudem produzieren wir alles lokal hier in München. Außerdem geht es um Regale, die variabel, erweiterbar, unverwüstlich und ewig verwendbar sind – und das liegt nicht zuletzt: am Kunststoff. 
Wie früher Massivholz-Schränke weitervererbt wurden, kann man das robuste qubing-Regal an die nächste Generation weitergeben. Das ist nachhaltiges Design!

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