Pampero Rum
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17 Dinge, die du über Rum noch nicht wusstest

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Nasskaltes Regenwetter, ein strenger Wind im Gesicht und nach wie vor wird es zu früh dunkel. Deshalb geht es abends schnell rein ins Warme. Und was wird zum Aufwärmen liebend gerne in der Bar der Wahl bestellt? Ein Grog. Er wärmt von Innen und macht kalte Finger wieder geschmeidig. Doch woher stammt die Grundzutat – der Rum – eigentlich und warum kann dieser Alkohol so viel mehr als nur Grog oder Rum-Cola? Wir haben 17 interessante Fakten über Rum gesammelt, mit denen du beim nächsten Barbesuch brillieren kannst. Denn eins sollte klar sein, Rum ist nicht gleich Rum und Möchtegern-Könnerwissen über Gin und Whisky hängt ja nun schon jedem zu den Ohren raus.  😉

17 x Rum-Wissen für Pioniere

  1. Das Wort Rum leitet sich vermutlich vom englischen Dialektwort rumbullion für „Aufruhr“ und „Tumult“ ab.
  2. Rum wird hauptsächlich in Mittelamerika, der Karibik und Südamerika produziert. So entsteht der typisch würzige Geschmack gepaart mit südamerikanischem Flair.
  3. Aufgrund der gleichbleibend hohen Temperaturen in diesen Ländern, wie in Venezuela wo der Pampero Rum hergestellt wird, reift der Rum etwa drei Mal schneller als Scotch oder Cognac in Schottland. Ein sieben Jahre alter Rum hat daher die gleichen Eigenschaften wie ein 21 Jahre alter Scotch. #nowyouknowPampero Rum
  4. Guter Geschmack braucht seine Zeit: 18 Monate reift der Rum in Eichenfässern, ähnlich wie Whisky.
  5. Salz, Zitrone Tequila kennt jeder. Es wird Zeit für ein bisschen Pioniergeist: Wie wäre es mit „El Ritual“? Dabei wird eine Limettenstück mit einer Seite in den frische gemahlenen Kaffee und mit der anderen in den Rohrzucker getunkt. In die Limette beißen, so dass der Kaffee oben liegt
 und ein Stamperl guten Rum dazu trinken
. #imherzenpionier
  6. Rum wird aus der Melasse des Rohzuckers gewonnen, nicht wie viele denken aus dem Zuckerrohrsaft. Melasse ist ein zäher, dunkelbrauner Zuckersirup.
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  7. Ein geringer Teil der Rumproduktion wird allerdings doch aus frisch gepresstem Zuckerrohrsaft gewonnen. Die Bezeichnung für diese Art von Rum kommt aus den französischen Überseegebieten wie zum Beispiel Mauritius, Guatemala oder Trinidad heißt Rhum Agricole.
  8. Das Wort Meleasse kommt aus dem Spätlateinischen „Mellacium“ und bedeutet „eingedickter Wein, Mostsirup“ und „mel“ für Honig.
  9. Der Ursprung des Grogs: Circa seit dem 17. Jahrhundert bekamen Angehörige der Royal Navy jeden Tag mittags eine Rum-Ration. Ab 1740 bekamen die Matrosen den Rum dann mit heißem Wasser verdünnt und fertig war das typische Seefahrergetränk: der Grog.
  10. Rum hat immer einen Mindestalkohol-Gehalt von 37,5 Prozent.
    Pampero Rum
  11. Durch das Reifen im Holzfass bekommt dem Rum nicht nur seine goldene Farbe, sondern es macht ihn auch glatter und weicher im Geschmack. Außerdem können diverse Aromen freigesetzt werden, von gerösteter Vanille über Gewürze bis hin zu Kaffee.
  12. Weißer Rum wird entweder in Stahlfässern gelagert oder wird, wie Pampero Blanco, nach der Reifung im Holzfass mit Holzkohle gefiltert. Kräftige Holznoten werden dadurch entfernt und er erhält seine frische und fruchtige Geschmacksnote.
    Pampero Rum
  13. Brauner Rum ist aromatischer und schmeckt eher süßer als weißer Rum.
  14. Leider nicht in München, sondern in Flensburg sitzt Deutschlands einziges Rum-Museum.
  15. Mindestens 3 Jahre muss Rum im Eichenfass gelagert sein, damit er „alter Rum“ genannt werden darf.
  16. Im 16. Jahrhundert war der Handel mit Rum genau so profitabel wie der mit Gold.
  17. Pampero Rum wird mit Wasser aus der hauseigene Quelle hergestellt. Ohne das Quellwasser hätte das Rumdestillat nämlich einen Alkoholgehalt von 65 bis 75 Prozent.

 

Jetzt weißt du die wichtigsten Fakten über ein Getränk, das den Pioniergeist im Rezept hat. In diesem Sinne viel Spaß beim „El Ritual“ und ¡Salud. Mehr Rum-Knowhow gibt es übrigens hier!

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