Daniel Brunsteiner mit hydesk
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CLUBHAUS Gesichter mit Daniel Brunsteiner (hydesk)

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Das Home Office, Fluch und Segen, zwar wird der Arbeitsweg auf ein Minimum reduziert, doch die Alternativen zum Schreibtisch, wie das Bett oder die Couch bescheren dem experimentierfreudigen Daheimgebliebenen spätestens am nächsten Tag Rückenschmerzen. Genau dafür hat Daniel Brunsteiner, Industriedesigner und Mitbegründer von hydesk eine Lösung entwickelt.

Mit dem höhenverstellbaren Schreibtischaufsatz von hydesk kannst du deinen Arbeitsplatz so einrichten, wie du ihn gerade brauchst. Zwar wurde der Aufsatz in erster Linie für das ergonomische Arbeiten am Schreibtisch entwickelt, doch kann genauso auch auf dem Schoß, in jeder vorstellbaren Sitzkonstellation eingesetzt werden. Du kannst den hydesk sogar so hoch einstellen, dass du im Stehen am Schreibtischarbeiten kannst, für die komplett Motivierten.

Seit 2018 haben Daniel und hydesk Co-founder Finian an einer nachhaltigen und tragbaren Alltagslösung für das Arbeiten am Laptop herumgeschraubt. Dabei ist mit hydesk ein Produkt entstanden, das genau diese Kriterien erfüllt. Der ehemalige MUCBOOK-Chefredakteur Jan hat hydesk übrigens auch für schick und nützlich befunden. Du findest hydesk übrigens auch in einigen unserer MUCBOOK CLUBHÄUSER.

Wir haben Daniel Brunsteiner die höhenverstellbaren und in erster Linie (wirklich) wichtigen Fragen gestellt:

Weißwurst oder Leberkas?

Wenn, dann vegan!

Beschreibe deinen Alltag in drei Sätzen:

Der ist immer sehr unterschiedlich, aber im Moment meist stehe ich auf und genieße mein Frühstück, ohne kann ich nicht aus dem Haus. Je nach dem geht es danach entweder ins Office oder direkt zum Schreibtisch zuhause. Da ich neben hydesk auch freiberuflicher Designer bin, ändern sich meine Aktivitäten häufig, aber meist springe ich zwischen Meetings und dem 3D-Programm hin und her. Am Abend versuche ich bisschen Sport unterzubringen, oder ich tobe mich beim Kochen aus.

“Basst scho!” – wie ein Hydesk

Worüber fluchst du am häufigsten in München?

Dass das sharing-Auto oft günstiger ist als mit den Öffis zu fahren, ist leider sehr typisch München.

… und was läuft doch irgendwie ganz gut?

Dass viele Museen sonntags nur 1€ kosten oder manche sogar kostenlosen Eintritt haben ist eine tolle Sache, die man sich öfter in Erinnerung rufen sollte.

Dein bayrisches Lieblingssprichwort:

Basst scho!

Das macht dich zum Münchner?

Sommerabende am Monopteros verbringen und am Wochenende Richtung Tegernsee abhauen?

Geht immer: Dein Lieblings- Insta- oder Twitteraccount:

Nerd-Alert, aber @details_furniture auf Instagram könnte ich mir den ganzen Tag anschauen.

Wo findet man dich?

Insta: @danielbrunsteiner oder auf danielbrunsteiner.com


Beitragsbild: ©Daniel Brunsteiner

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