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Detox-Kur mit kaltgepressten Säften

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Das Leben kann ganz schön hart sein. Zwischen Arbeit, Familie und Freizeitstress bleibt immer weniger Zeit dafür, sich richtig zu ernähren. Manchmal spürt man es regelrecht in den Knochen. Die fettigen Pizzen und den allabendlichen Alkohol, gerade im Sommer. Jede Faser schreit geradezu nach einer Detox-Kur, also einer Entgiftungsphase, in der man den Körper von Giftstoffen befreit und gegebenenfalls mehr schont als weiter zusetzt. Kombiniert mit Sport kann Ernährung viel ausmachen. Und ein Food-Trend scheint sich diesbezüglich durchzusetzen: nämlich Kuren auf Basis von kaltgepressten Säften!

“Kaltgepresst” ist hier das Stichwort, denn nicht jeder Saft ist gleich gesund, und nicht mit allen Säften kann man auch wirklich entgiften. Kaltgepresste Säfte werden schonender zubereitet, sodass alle Wert- und Nährstoffe auch erhalten bleiben. Der Clou: mit dieser Zubereitungsform, die leider zu teuer ist für eine private Anschaffung, kann man nicht nur Obst zerkleinern und entsaften, sondern auch Salate und Gemüse. Statt auf Hitze zu setzen bei der Prozedur, wird das ganze sehr langsam gemacht. Das macht die Säfte auch haltbar. Und immer mehr Menschen bestellen sich Wochenpakete aus dem Netz, um auf festes Essen für eine gewisse Zeit zu verzichten.

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Das macht einiges mit dem Körper. Denn statt sich mit Zucker und Fetten zu bombadieren, kann man köstliche Säfte genießen, die genug Energie liefern und gleichzeitig auch die nötigen Nährstoffe, die man für das Leben braucht. So eine Kurs kann hart sein, aber sie ist lecker und vor allem fühlt man sich um einiges leichter. Ein netter Nebeneffekt ist, dass auch die Pfunde locker von den Hüften purzeln.

Slow Juices gibt es in unzähligen Varianten, und mit einer steigenden Nachfrage im Netz findet man sie auch immer öfter in Cafés und eigens eröffneten Shops. Selbst, wenn man nicht direkt eine Saftdiät machen will, lohnt sich der unmittelbare Vergleich mit den Säften, die man selbst zubereitet oder gar aus dem Supermarkt kauft. Zum einen schmecken sie frischer, gesünder und abwechslungsreicher (die Mischung aus ungewöhnlichen Obst- und Gemüsesorten ergibt tolle Kombinationen). Zum anderen braucht man sich nur die Zutatenliste auf so manch einer Saftpackung durch zu lesen um zu verstehen, dass nicht jeder natürlicher Saft auch wirklich Natur ist. Zuckerzusätze und Stoffe, die die Haltbarkeit verlängern, setzen dem Körper genau so zu wie etwa Fast Food.

Immer mehr Menschen beschäftigen sich heutzutage mit dem Thema Ernährung, und auch Getränke spielen eine maßgebliche Rolle bei den modernen Überlegungen darüber, wie man sich vielleicht bewusster mit dem Essen auseinandersetzt, dass man tagtäglich zu sich nimmt. Damit das auch wirklich ankommt, muss aber wahrscheinlich noch einige Zeit vergehen. Viele Prominente, gerade Hollywoodschauspieler und Models, schwören jedenfalls auf den Effekt einer ordentlichen Saftkur.

Anmerkung der Redaktion: Dieser Artikel erscheint im tagebook, einer Kategorie, die unsere Partner nutzen können, um neue Ideen und Inspirationen in Blog-Beiträgen vorzustellen.

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