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Die HFF München beim DOK.fest: 3 Filme aus der Talentschmiede

HFF München

Am Mittwoch, 5. Mai startet das diesjährige DOK.fest – leider virtuell, aber wir haben uns ja alle in den letzten Monaten ein wenig daran gewöhnt, Filme auch zuhause genießen zu können. Das Programm des DOK.fest ist wie immer unglaublich sehenswert und viel zu viel, als dass eine Person sich das alles anschauen könnte.

Darum haben auch wir ein paar Film-Tipps parat – es sind, das liegt nahe, alles Filme, die etwas mit der Hochschule für Film und Fernsehen München zu tun haben.

1. WER WIR GEWESEN SEIN WERDEN von Erec Brehmer (HFF-Absolvent)

In der Reihe DOK.deutsch

(Vermeintlich) private Filmaufnahmen eines Liebespaars, das durch einen Schicksalsschlag getrennt wird. Der bringt den Filmemacher dazu, große Fragen zu stellen und mit Hilfe von privaten Bildern, Filmaufnahmen, Fotos, etc. der Beziehung nachzuspüren.

Mehr Infos zum Film WER WIR GEWESEN SEIN WERDEN

Co-Regie: Angelina Zeidler. Autor: Erec Brehmer. Kamera: Erec Brehmer, Angelina Zeidler. Ton: Andrew Mottl. Schnitt: Erec Brehmer. Musik: Alexander Maschke. Produktion: Erec Brehmer. Produzent: Erec Brehmer. Länge: 81 min.

2. LANGSAM VERGESSE ICH EURE GESICHTER von Daniel Asadi Faezi (Abschlussfilm an der HFF München)

nominiert für den KinoKino Publikumspreis

Weltpremiere feiert am Dok.fest 2021 der Abschluss- und gleichzeitig Dokumentar- Debütfilm des Regisseurs Daniel Asadi Faezi: In einer Kammerspiel-artigen Situation erzählt der Film die Geschichte zweier Brüder aus dem Iran.

Mehr Infos zum Film LANGSAM VERGESSE ICH EURE GESICHTER

Autor: Daniel Asadi Faezi. Kamera: Lukas Nicolaus. Ton: Philip Hutter. Schnitt: Ulrike Tortora. Musik: Andy Ozbolt, Ferdinand Kavall. Produktion: Daniel Asadi Faezi. Produzent: Daniel Asadi Faezi. Länge: 80 min.

3. VAKUUM von Kristina Schranz (Abschlussfilm an der HFF München)

nominiert für den KinoKino Publikumspreis

Brandaktuell ist der Abschlussfilm der Regisseurin Kristina Schranz: Sie nimmt uns Zuschauer*innen mit nach Österreich, genauer in ihre Heimat Südburgenland. Mit fein distanzierter, selbstkritischer und ironischer Perspektive zeigt sie die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Menschen dort.

Mehr Infos zum Film VAKUUM

Autor: Kristina Schranz. Kamera: Kristina Schranz. Ton: Kristina Schranz. Schnitt: Sebastian Schreiner. Musik: Elisabeth Lehner, Dominik Hofstädter, Michael Dax, Markus Lang. Produktion: Stella Luce Film. Produzent: Kristina Schranz. Länge: 82 min. 


Das ganze DOK.fest-Programm ist hier online zu finden.

Alle Filme sind vom 5.-23. Mai 2021 für je 6,00 € (oder freiwillig 7,00 € inkl. 1 € für die Partnerkinos) ebenfalls auf der Festival-Page zu sehen. Ein Festivalpass, mit dem alle Filme abrufbar sind, kostet 70 €.


Beitragsbild: Filmstill aus Wer wir gewesen sein werden

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