Fashion-Ding, Leben

Ein Stück Münchner U-Bahn zum Umhängen? Ein Start-Up macht’s möglich!

Alissa Muench

Alissa Muench

Ich bin meistens mit einem Buch in der Trambahn, zu Hause im Kuschelbett oder in der Weltgeschichte reisend anzutreffen.
Alissa Muench

Material upcyceln und Münchner Geschichte recyceln – geht das?
Mit Kurzzug schon: Aus original Münchner U-Bahn Sitzbezügen werden plötzlich stylische Weekender, Geldbeutel und Schlüsselanhänger. Das Material erzählt von Lachen und Weinen, von Festen und sportlichen Spitzenereignissen, von Betrunkenen, der Wies’n und Konzerten.

Kurzzug Stadttasche 600

Die ersten Produkte des Münchner Fashion-Labels können via Crowdfunding vorbestellt werden – mit dem dabei erwirtschafteten Geld wird die Produktion der ersten Kollektion möglich gemacht und weitere Produkte entworfen.

2013 startete das Projekt und die beiden Gründer Jörg Schleburg und Wolfgang Bischoff brauchten beinahe ein Jahr um von den Verkehrsbetrieben das Material für ihre erste Kollektion zu ergattern; jetzt haben alle, die gern ein Stück U-Bahn zum Umhängen hätten einen Monat Zeit um das Label bei der Verwirklichung zu unterstützen. Alle paar Wochen bekommt das Team neues Material von der MVG – nach Sichtung, Reinigung und Zuschneiden wird es in Italien schlussendlich zu den Taschen und Schlüsselanhängern weiterverarbeitet.

Kurzzug Material_Sitzbezüge 600

Wer Lust hat, sich das Start-Up-Unternehmen genauer anzusehen oder eine kleine Spende dazulassen, kann einfach mal auf ihrer Website oder Facebook-Seite vorbeischauen.

 

 

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Das Heft über „Wohnen trotz München“

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