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Massimo Fiorito und sein Projekt „Identities“

MUCBOOK Clubhaus

Am Wochenende startet das dreitägige Kunstfestival „Identities“ von mq18kunstplatz. Massimo Fiorito ist einer der Initiator*innen, zusammen mit Narcisa Fluturel möchte er Künstler aus verschiedenen Ländern vorstellen und an verschiedenen Orten in Begegnung mit dem Münchner Publikum bringen. Letzte Woche haben wir dir auf Mucbook.de bereits verraten, worauf du dich bei „Identities“ freuen darfst, heute soll es um das Team und ihre Erfahrungen bei uns im Breakout Clubhaus gehen:

Projekt-Infos

1.Long story short: Dein Projekt in einem Satz erklärt.

Dieses Projekt will durch eine Vielfalt von künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten das Wechselspiel von Geschichten und Identität ins Bewusstsein bringen und damit zu einer Auseinandersetzung mit dem Thema „Identität“ – sowohl der persönlichen als auch der kollektiven – anregen.

2.Warum braucht die Welt dein Projekt? 

Wir leben faktisch in einer Gesellschaft mit kultureller und weltanschaulicher Vielfalt; unterschiedliche Lebenskonzepte und Wertsysteme existieren nebeneinander. Angesichts der Pluralität möglicher Lebensentwürfe stellt sich die Frage nach der eigenen Selbstfindung. Die eigene Identität zu finden, ist heute alles andere als selbstverständlich. Um eine in sich gegründete Identität bilden zu können, bedarf es der Auseinandersetzung mit dem Fremden in mir und außerhalb von mir.

3.Welches Erlebnis hat dich dazu inspiriert, deine Idee in die Tat umzusetzen? 

Narcisa Fluturel: Mit 15 bin ich nach Deutschland gekommen und habe politisches Asyl beantragt. Ich glaube, es ist heilsam, immer mal wieder ein Salto zu seinen Ursprüngen zu machen und sich selbst zu entdecken: Was gehört wirklich zu uns? Was begegnet uns, wenn wir ganz tief in uns hineinblicken, quasi unseren Kindheitsfilm auf der inneren Leinwand anschauen?

4.Wie kann man dich finden und erreichen?

Am besten telefonisch oder via Mail (info@mq18kunstplatz.org)

Persönliche Erfahrungen / Tipps

5.Was sind deine persönlichen Hacks und Fails als Gründer*in?

Hacks: Augen schließen, einatmen, bis 10 zählen, manchmal Espresso trinken. Es gibt keine Probleme, nur Lösungen. 
Bei Fails ebenso: Augen schließen, einatmen, bis 10 zählen, manchmal Espresso trinken. Es gibt keine Probleme, nur Lösungen.

6.Wie überwindest Du täglich deinen inneren Schweinehund, um Schritt für Schritt deinem Ziel näher zu kommen?

Früh aufstehen, Caffè trinken, eine Runde spazieren und eine Todo Liste die nie kürzer wird da es immer wieder neue Punkte dazu kommen 

Coworking / Selbstständigkeit

7.Warum bist du Coworker*in/Mieter*in im MUCBOOK Clubhaus?

Massimo: Breakout ist für mich eine Ruheinsel und gleichzeitig ein Treffpunkt. Gerade im 4. Stock finde ich immer einen guten Ratschlag wenn mit einem persönlichem Projekt unsicher bin. Dann treffe ich vor allem Enik der immer gute Ideen hat.

8.Selbstständigkeit in München: Was ist die größte Herausforderung?

Kund*innen zu finden die Vertrauen haben und dich arbeiten lassen wie du willst. 

9.Die Münchner Start-Up-Szene braucht mehr Unterstützung. Wie kann die deiner Meinung nach aussehen?

so genau weiss ich nicht wirklich. Ich habe keine gegründet. 

10.Welche Münchner Start-ups inspirieren Dich?

Sono Motors. Ich kenne mich nicht so gut aus

11.Neben dem MUCBOOK Clubhaus: Dein Lieblingsort in München?

Glockenbach und Isar. 4 Tavoli. Ich mag die Jungs! http://www.quattrotavoli.com/


Beitragsbild: Alberto Mauro Fabi

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