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Philtrat goes mucbook!

Ab jetzt im tagebook! Philtrat – das Münchner Studentenmagazin. Unabhängig, kritisch, vielseitig. Und das seit fast 10 Jahren.

Abschlusspräsentation von Philtrat 18 im Provisorium.

Abschlusspräsentation von Philtrat 18 im Provisorium.


Philtrat, das studentische Magazin der Ludwig-Maximilians-Universität in München, wurde im Wintersemester 2005 gegründet. Seitdem sind 18 Ausgaben erschienen. Der Verkauf der letzten Ausgabe mit dem Schwerpunktthema „Heimat” ging im Juli 2014 mit dem Verkauf des 2.000ten Exemplars zu Ende. Philtrat 19 ist im Wintersemester 2014/2015 gestartet.

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Alle Redakteure und Autoren sind Studierende der LMU, die in ihrer Freizeit bei Philtrat mitarbeiten, ehrenhaft und -amtlich, nicht mal für ein Butterbrot. Einfach, weil wir es wollen und weil wir das, was wir machen, für so wichtig und interessant halten, dass man es einfach auf 68 Seiten in Farbe drucken sollte. Gemeinsam bringen wir ein Heft pro Semester heraus. Wir schreiben, redigieren, fotografieren, layouten und führen die Buchhaltung (bzw. sammeln Kassenzettel in einem großen Schuhkarton). Philtrat ist als gemeinnütziger Verein organisiert und somit unabhängig von Interessengruppen und der Universität, die uns aber freundlicherweise oft bei verschiedensten Angelegenheiten unterstützt.

„Ich bin kein Student mehr!”, hören wir oft, wenn wir unser Heft verkaufen, und meistens lügen die Leute, die sowas sagen, nicht einmal. Das macht aber nichts, schließlich muss man auch kein Bäcker sein, um Brot zu kaufen. Und die wenigsten Leute, die jeden Tag Zeitung lesen, sind Journalisten. Wir schreiben über uns, aber nicht nur. In erster Linie schreiben wir. Punkt. Kultur, Politik, alles, was mit München zu tun hat. Oder mit dem Weltraum. Wir sind für alles offen. Die Themen verteilen sich auf vier ständige Ressorts: Uniprophil, Politikus, Kulturphilter und Stadtplan. Wechselnd ergänzt der sogenannte Schwerpunkt das Programm: Heimat, Angst, Körper, Nostalgie, …

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Interessante und unterschiedlichste Persönlichkeiten waren schon auf den obligatorischen 3-Seiten-Interviews, die sich in jedem Ressort befinden, vertreten: Gerhard Polt, Konstantin Wecker, Franz Xaver Kroetz, Hans Söllner, Christian Ude, Florian David Fitz, Hans-Werner Sinn oder Blumentopf.

Legendär sind auch die Pro-Kontra-Debatten, in denen sich schlagfertige Philtrat-Autoren zu aktuellen Debatten positionieren. Einspalter mit Erfahrungsberichten aus ganz anderen Ecken des Erdballs werden jedes Semester abgedruckt und im Wintersemester 2014/15 wurde die Zusammenarbeit mit bildenden Künstlern aus München eingeführt, die Titel und Zwischentitel gestalten.

Abgesehen vom halbjährlich erscheinenden Printheft gibt es wöchentlich neue Artikel, Essays und Kritiken auf der institutionseigenen Website: philtrat-muenchen.de.

Im sogenannten Philterchen sammeln sich Anekdoten und kurze Betrachtungen der Autoren jeden Montag auf der Website – und jetzt auch auf mucbook!

Gestaltung: Peter Siegl.

Gestaltung: Peter Siegl.

 

 

 

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