Münchenschau

vom 8. März

Michael Prakash

lebt in München und schreibt, schreit und tanzt gerne. Theater, Kino und Kunst sind hier als besondere Leidenschaften anzugeben.
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Die Presseschau. Heute mit den Themen:

Islam in Penzberg, neue Gastronomie im Haus der Kunst, heutiger E10 Gipfel, 20-Jähriger zerschlägt Windschutzscheibe

Trotz der erneuten Erwähnung im Verfassungsschutzbericht, will die Islam Gemeinde Penzberg von einer Klage absehen. 2009 sei sie schon einmal vor Gericht getreten, 2010 nahm sie drei Klagen gegen Joachim Hermann (CSU) wieder zurück. Laut Innenministerium lägen keine aktuellen Funde über verfassungswidrige Tätigkeiten vor. Dennoch landete die Islam Gemeinde Penzberg zum vierten Mal im Verfassungsschutzbericht. Imam Idriz hielt gelassen dagegen. Wenn die Gefahr von Penzberg ausgehe, dann sei Bayern das sicherste Land der Erde – so der Penzberger Imam in der SZ.

Wen erinnert der Name „Die goldene Bar“ nicht an Glanz und Gloria der alten Zeiten? Und in der Tat, die neue Gastronomie am Haus der Kunst hat beides.
Glanz und alte Zeiten.
Goldenen Landkarten als Wandschmuck erzählen die Geschichte des Alkohols. Rum, Wein. Die Bar hat aber weitaus mehr zu bieten. Klaus Rainer, der ehemals im Schuhmanns tätig war, legt Wert auf Vielseitigkeit. Der AZ erklärt er, dass ein Gast Drinks sogar sauer oder süß bestellen kann. Das Café ist auch außerhalb der Museumsöffnungszeiten zugängig.

E10 ist gefloppt. Um aber weitere Katastrophen des Biosprits zu verhindern trifft und berät sich heute der Benzin-Gipfel in Berlin. Die Politiker sind sich aber nicht so einig, wie die Verbraucher. Diese lehnen den sogenannten Umweltkraftstoff fast einhellig ab. Wie zukünftig mit den Forderungen der EU steht, bleibt dabei erstmal aussen vor. Sie verlangt ab 2020 mehr Ethanol im Sprit. Die TZ erklärt welche Partei was will, und welche Alternativen für die Umweltpolitik bestehen. Der Grünen-Chef Cem Ödzemir denkt da beispielsweise an ein Temolimit auf der Autobahn.

Nach einem Disput an der Kreuzung Leopoldstraße-Feilitschstraße begang ein 57-Jähriger das no go des Straßenverkehrs. Er zeigte einem 20-Jährigen den Mittelfinger. Bei der nächsten Gelegenheit stieg dieser aus dem Auto und suchte das persönnliche Gespräch zum Untäter. Als die Kontaktaufnahme scheiterte versperrte der junge Mann die Straße. Der BMW-Fahrer fuhr langsam an, der 20-Jährige sprang auf den Wagen und zerschlug die Windschutzscheibe. Nach 30 weiteren Metern konnte er wieder absteigen. Der 57-Jährige begang Fahrerflucht, konnte durch Zeugen aber ermittelt werden. Gegen ihn läuft laut Merkur ein Verfahren wegen gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr und unerlaubten Entfernens vom Unfallort. Der Merkur liefert weitere Details.

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