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8 gute Gründe, warum du das neue MUCBOOK kaufen solltest

Während ihr im Dezember wahrscheinlich damit beschäftigt wart, wirklich alle Geschenke zusammenzusuchen und von Weihnachtsfeier zu Weihnachtsfeier zu hetzen (sofern es denn möglich war mit Corona), haben wir im MUCBOOK-Team die letzten Geschichten für unser aktuelles Heft geschrieben, gestaltet und an die Druckerei gesendet. Das Deadline-Fieber ist dem alljährlichen Geschenke-Hustle vielleicht gar nicht so unähnlich: Es soll nur das Beste rein, Entscheidungen fallen schwer, aber der unentrinnbare Tag der Abgabe ist recht fix. In unserem Fall die Abgabe bei der Druckerei.

Nachdem wir uns also in den wohlverdienten Weihnachtsurlaub begaben, einmal gut rüber gerutscht sind (mal ganz schön so ohne Böller-Lebensgefahr an Silvester) und wieder in den Redaktionsräumen (oder am heimischen Schreibtisch) sitzen, können wir euch jetzt ganz stolz unsere neue Ausgabe präsentieren! Diesmal dreht sich alles um Freiräume in der Stadt!

100 Seiten Platz für spannende, wichtige Themen

Recherchiert haben wir wie immer in alle möglichen Himmelsrichtungen, einmal an die Stadtgrenzen hin und wieder zurück (und manchmal auch darüber hinaus). Hier sind die besten Geschichten aus dem Heft jeweils kurz angeteasert.

Warum sich dutzende junge Kollektive im Sommer unter dem Motto „Freiräumen“ zusammenschlossen und zu Tausenden auf die Straße gingen, hat Sebastian Schulke für uns aufgeschrieben. Sein Fazit und Titel zur Geschichte der jungen Verbündeten: „Das tut gut“!

Seite aus dem Mucbook Ausgabe 17; gestaltet von Christian Hundertmark

Sind Schrebergärten nur ein Spießertraum oder feiern sie gerade ein Comeback als Insta-Trend und Achtsamkeits-Oasen? Caroline Priwitzer hat sich in die grünen Parzellen der Stadt begeben und außerdem nachgefragt, wie man überhaupt noch an so ein Stück private Freizeitfläche kommt. Spoiler: Dabei hat sie weniger Gartenzwerge angetroffen als vermutet.

Seite aus dem Mucbook Ausgabe 17; gestaltet von Christian Hundertmark

In Zwischennutzungen scheint mehr möglich als sonst so. Fernab von der schwelenden Dauerdiskussion um Vor- und Nachteile dieser Nutzungsform hat sich unser Autor Yannik Gschnell für eine kleine Geschichte der Zwischennutzungen in der jüngeren Stadtgeschichte umgeschaut und ist dabei unter anderem auf die heute fast vergessene Cola-Halle aus den 1980ern gestoßen. Für die Bilder zur Geschichte hat Stadtstreifer und Fotograf Volker Derlath in sein Archiv gegriffen – er war meistens dabei, wenn etwas Spannendes im Nachtleben passiert ist.

Seite aus dem Mucbook Ausgabe 17; gestaltet von Christian Hundertmark

Unser Heft einfach mal an der frischen Luft lesen? Kein Problem. Wir haben die 89 schönsten Orte und Freiflächen ohne Konsumzwang gesammelt, wo ihr ganz in Ruhe abhängen, cornern, sporteln oder eben auch lesen könnt.

Fuck Alltagsdiskriminierung: In sogenannten Safe Spaces (alternativ „Safer Spaces“) treffen sich marginalisierte Personengruppen in einem selbst geschaffenen Rahmen zum Austausch auf Augenhöhe. Was sie für Münchner*innen bedeuten und wo man sie findet, haben Carina Eckl und Florian Kappelsberger erfahren. Die schönen Illus zur Story stammen übrigens von Comic-Zeichner Dominik Wendland.

Seite aus dem Mucbook Ausgabe 17; gestaltet von Christian Hundertmark

Dass auch Tiere um ihre Freiräume bangen, hat Florian Kappelsberger erkannt und dazu mit Expert*innen und Züchter*innen gesprochen. Bis zu 30.000 Arten werden hier momentan vermutet. Er stellt fest: Eigentlich leben wir in einer tierischen WG namens München! Auch wenn es langsam eng wird.

Seite aus dem Mucbook Ausgabe 17; gestaltet von Christian Hundertmark

Für unsere Fotostrecke haben uns sechs bekannte Münchner*innen an die Orte geführt, die für sie persönlich Freiheit bedeuten. Auch das Heft-Cover, welches Sugar Mountain-Betreiberin Lissie Kieser zeigt, ist während dieser Fotosessions entstanden. Hinter der Kamera stand dabei wie immer unser Mann mit dem genauen Foto-Auge, Denis Pernath.

Seite aus dem Mucbook Ausgabe 17; gestaltet von Christian Hundertmark

Richtig tief ins Detail gingen wir zuletzt bei der großen Interviewrunde zum Heftthema. Dabei geht es wortwörtlich um Freiräume: Wo finden Kreative Platz in der Stadt? Wer macht innovative Projekte auf Freiflächen? Warum geht es so langsam und bisweilen mutlos zu in der Stadtverwaltung? Mit fünf Akteur*innen haben wir gemeinsam diskutiert und Erfahrungen ausgetauscht. Mit dabei sind Projektentwickler Michael Ehret (ehret+klein), Umweltaktivistin Silvia Gonzalez (Green City), Kulturmanager Michi Kern (Sugar Mountain), Architektin Prof. Regine Keller (TU München) sowie Freiraum-Aktivist Joshua Neumann (Common Ground). Auch Stadtbaurätin Prof. Elisabeth Merk haben wir für ein ergänzendes Interview getroffen.

Seite aus dem Mucbook Ausgabe 17; gestaltet von Christian Hundertmark

In Szene gesetzt wurden alle Geschichten von unserem Art Director Christian Hundertmark.

#Gibheft – Wo kaufe ich die neue Ausgabe?

Richtig easy bestellten könnt ihr die neue Ausgabe bei uns im Online-Store. Damit ihr nie wieder eine Ausgabe verpasst, empfehlen wir euch aber am besten gleich unser Abo (inklusive schönem Notizbuch von boesner gratis obendrauf).

Zahlreiche Extras, einen eigenen Newsletter sowie exklusive Gewinnspiele gibt es außerdem mit unserem Member-Paket. Was euch dabei erwartet lest ihr etwas ausführlicher hier.

Ab nächster Woche beliefern wir außerdem unsere Partner-Verkaufsstellen sowie die Kioske in der Stadt, die unser Heft führen. Wenn ihr Feedback zum Heft oder zu unserer Arbeit habt, dann schreibt uns gerne eine Mail an redaktion@mucbook.de.

Und jetzt viel Spaß beim Lesen;)


Beitragsbild: ©Jan Krattiger; restliche Fotos: ©Mucbook

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