Kultur, Was machen wir heute?

Erinnerungswahn in Deutschland

Essayvorstellung : „Vergesst Auschwitz“

Diesen Monat erscheint Henryk M. Broders Aufsatz “ Vegesst Auschwitz! Der deutsche Erinnerungswahn und die Endlösung der Israel-Frage“.
In das Gedenken an den Holocaust investieren die Deutschen seit Jahren Unsummen. Ihre Israel-und Nahostpolitik auf weltpolitischer Ebene zeigt jedoch, dass solche Gedächtnisrituale oft nicht mehr als leere Gesten sind. Sie sollen viel mehr als Ablenkung von der Gegenwart dienen. Henryk M. Broder pocht auf eine neue Erinnerungkultur und beharrt darauf dieses Thema in der Öffentlichkeit zu thematisieren.

Einführung: Rachel Salamander

Dienstag, 27.3.2012 , 20 Uhr , Großer Saal
Literaturhaus München
Salvatorplatz 1
80333 München
Veranstalter: Stiftung Literaturhaus
Eintritt: 9 Euro

vergesst_auschwitz

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