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Julia Sattler und ihr Bikini-Label ARSON

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In dieser Kategorie stellen wir euch regelmäßig Mieter und Co-Worker unserer Mucbook Clubhäuser vor. Gründerin Julia Sattler ist Designerin, Stylistin und Dessous-Liebhaberin und hat sich mit ARSON ihren Traum von spitzenbesetzten Bikinis verwirklicht. Wir haben ihr unsere 12 Gründerfragen gestellt:

Projekt Infos

1. Long story short: Dein Projekt in einem Satz erklärt:

Wir wollen allen Spitzen-Liebhaberinnen die Möglichkeit bieten, die zarten Designs aus den 4 Wänden des Schlafzimmers an die Strände dieser Welt zu bringen. 

2. Warum braucht die Welt dein Projekt? 

Wir haben Deutschlands erste Bikini-Kollektion speziell für Bräute und deren Flitterwochen entwickelt.

3. Welches Erlebnis hat dich dazu inspiriert, deine Idee in die Tat umzusetzen?

Die Idee für ARSON entstand an einem sonnigen Tag auf Barbados. Mit einem Strand an dem der Sand nicht weißer und das Wasser nicht blauer sein konnte. Da stand ich, mit meinem weißen Spitzen-Bustier aus der Unterwäscheabteilung. Ich hatte es doppelt gekauft, um die gleiche Spitze auch noch an ein schlichtes Bikinihöschen zu nähen und fragte mich, warum Spitze immer noch nur ins Schlafzimmer oder an den Rockzipfel von kleinen Mädchen gehört. Als mich in den folgenden Tagen drei wildfremde Frauen auf meinen tollen Bikini mit Spitze ansprachen war die Idee geboren

4.Wie kann man dich finden und erreichen?

Unter arson-wear.com oder unter Instagram auf @arsonwear

Persönliche Erfahrungen / Tipps

5.Was sind deine persönlichen Hacks und Fails als Gründer*in?

Um das beantworten zu können, stehe ich noch zu sehr am Anfang.

6.Wie überwindest Du täglich deinen inneren Schweinehund, um Schritt für Schritt deinem Ziel näher zu kommen?

Er ist leider noch sehr ungezogen. Ich führe ihn oft Gassi, leider büchst er aber auch das ein oder andere Mal aus. Dann kann es auch einige Tage dauern, bis es wieder vor der Tür steht.

Coworking / Selbstständigkeit

7.Warum bist du Coworker*in/Mieter*in im MUCBOOK Clubhaus? 

Weil ich mich von zuhause aus, leicht ablenken lasse und einen ruhigen Ort zum arbeiten brauche. Außerdem schätze ich die Community und die Synergien die durch sie entstehen sehr.

8.Selbstständigkeit in München: Was ist die größte Herausforderung?

Ich komme ursprünglich vom Dorf daher eignet sich die Stadt schon sehr gut für Start-ups. Schwierigkeiten entstehen bei uns lediglich durch den Platzmangel. In der Stadt es ist schwierig Lagerflächen oder Büros zu finden.

9.Die Münchner Start-Up-Szene braucht mehr Unterstützung. Wie kann die deiner Meinung nach aussehen?

Ich fände es toll, wenn nicht nur Tech-Start-ups unterstützt würden. Es ist zwar „nützlich“ dass sich viele junge Firmen mit den Essentiellen Themen/Problemen der Menschheit befassen und versuchen, Lösungen zu finden. Diese Firmen müssen oft viel investieren haben aber auch ein großes Potential auf Profit. Es wäre toll, wenn Investoren, Wettbewerbe oder Magazine auch kleinere Unternehmen und Nischenprodukte unterstützen würden.

10.Welche Münchner Start-ups inspirieren Dich?

NKM (Naturkosmetik München) Die Gründerin ist einfach so authentisch, echt und macht einfach gute Produkte ohne viel Schickschnack, so sollte Kosmetik einfach sein.

11.Neben dem MUCBOOK Clubhaus: Dein Lieblingsort in München?

Überall wo Wasser ist und man einen Bikini tragen kann 😉


Beitragsbild: AnnSoliePhotography

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