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Last-Minute-Verkleidung: die wollige Pappnase.

Ina Hermina
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Partyplakate und Balleinladungen an jeder Ecke, maskierte Zeitgenossen in schrägen Kostümen, Luftschlangen und Konfetti – das lässt nicht jedermanns Herz höher schlagen. Wer sich dennoch dem Gruppenzwang beugen und eine dieser Festivitäten besuchen muss, dem legen wir diese einfache, aber wirkungsvolle Kostümierung nahe: Die Pappnase!
In der original Rausfrauen-Version natürlich gehäkelt – hat den Vorteil, dass das Riechorgan beim Rosenmontagsumzug nicht abfriert. Sie ist schnell gemacht, äußerst kleidsam und obendrein noch wollig-weich.
Wie’s geht, zeigt Hermine euch hier:

Grundsätzlich macht Verkleiden ja Spaß: Eintauchen in vergangene und Zeiten, der Phantasie freien Lauf lassen beim Zusammenstellen eines Kostüms, in fremde Rollen schlüpfen und Schabernack treiben. Wem das im Zusammenhang mit Fasching dann aber doch irgendwie zu bunt ist, kann sich einer beschaulicheren Seite der Kostümierung widmen: Noch bis Ende Februar zeigt die Bayerische Staatsbibliothek die Ausstellung Maskenball – Kleidung und Verkleidung im 19. Jahrhundert mit zahlreichen Motiven aus alten Modejournalen und Kostümbüchern.

Bayerische Staatsbibliothek,
Flurbereich zum Lesesaal Musik, Karten und Bilder, 1. Stock
Ludwigstr. 16, 80539 München
U3/U6, Bus 154, Haltestelle Universität

Montag bis Freitag 10-17 Uhr.
Am Faschingsdienstag (21. Februar) geschlossen.

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