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Münchner Gesichter: 8 Fragen an Sebastian Gabriel

Jana Juds

Jana Juds

Wenn wir bedenken, dass wir alle verrückt sind, ist das Leben erklärt. (Mark Twain)
Jana Juds

Aufgewachsen irgendwo zwischen Berg und Meer, Bauernhof und Zeltplatz, Ball- und Brettsport zog es Sebastian Gabriel schon recht bald in die Welt. München ist in der ganzen Zeit aber seine Basiscamp geblieben – hier wohnt seine Familie und der Großteil seiner Freunde zu Hause und „dahoam ist einfach dahoam“.

Er arbeitet als freier Fotograf für Magazine, Zeitungen, Presseagenturen und „natürlich für den besten Blog, der Welt, bei dem er schon seit dem ersten Tag dabei ist“. Seit einem Jahr ist er außerdem tätig als Dozent für Fotografie an der Münchner VHS. Gerade arbeitet Sebastian an einer Langzeit-Reportage über eine bekannte Motorrad-Gruppe.

Wir haben ihm die wirklich wichtigen Fragen des Lebens gestellt:

Lieber Sebastian,

1. Weißwurst oder Leberkas? Weißwurst. 2,5 Stück, gerne auch nicht die originale Münchner, die lässt sich besser zuzeln.

2. Woran arbeitest du gerade? An weniger Arbeit und mehr Geld.

3. Worüber fluchst du am häufigsten in München? Glockenbach Suite.

4. Dein bayerisches Lieblingssprichwort? Bieseln ohne Schorßen is’ wia a Hochzeit ohne Musi.

5. Das macht dich zum Münchner: Trink lieber Wein als Bier und reg’ mich übern Bierpreis auf.

6. Geht immer: Schinken-Käse Toast am 24er

7. Dein Lieblings- Insta- oder Twitteraccount? worldpressphoto

8. Wo war deine wildeste Partynacht? Weiß ich nicht mehr – muss also gut gewesen sein.

Beitragsbild: Philipp Siefken

Bild unten: Andreas Gebert

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