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Münchner Gesichter mit dem Künstlerkollektiv Coexist.Collective

„Minimalistisch, authentisch, koexistent“ – so beschreiben sich die Kreativen des Künstlerkollektivs Coexist.Collective selbst. Das Team, bestehend aus Peter, Fatih und David, die verschiedene Begabungen und Interessenschwerpunkte mitbringen, hilft anderen Kreativen und Brands, ihre Ideen in die Tat umzusetzen und bietet Künstler*innen eine Plattform, um die Gesellschaft an ihrer Kreativität teilhaben zu lassen.

Von Ausstellungen bis zu Videokampagnen

Angefangen haben die drei 2017 mit Ausstellungen, um Künstler*innen aus und in München vorzustellen. Dabei kümmern sie sich um Locations, die Kommunikation und die passenden Künstler*innen, die sowohl aus den Bereichen Malerei und Fotografie, als auch Musik und Tanz kommen. Während des Lockdowns haben sie beispielsweise eine Online-Exhibition veranstaltet.

Mit ihre Pool an verschiedenen Kreativen, darunter Fotograf*innen, Videograf*innen, Stylist*innen und Models, arbeitet das Künstlerkollektiv an Eigenproduktionen oder an Produktionen für diverse Marken. In ihrem kleinen Studio in der Maxvorstadt entwickeln sie hierfür die Ideen für Shootings und Events, wählen Models und Fotograf*innen aus und drehen eigene Videokampagnen und Fotostrecken.

Und jetzt zu den Fragen…

Weißwurst oder Leberkas? 

Putenleberkas 🙂

Woran arbeitet ihr gerade? 

Momentan fotografieren und filmen wir die neue Herbst/Winter Kollektion für das Münchner Modelabel „Maison Rose“ . Dann sind wir stets dabei unsere Community Kartei aus verschiedenen Kreativen (Fotograf*innen, Videograf*innen, Stylist*innen und Models) zu erweitern. Und versuchen unsere Ästhetik auf weitere (Münchner) Brands über zu bringen.

Was hat euch dazu bewegt, das Kollektiv zu gründen? 

Wir fanden einfach, dass in München zu wenig passiert und wir wollten unseren Beitrag dazu leisten, indem wir Kreative zusammenbringen, gemeinsam kreieren und eine Plattform bieten… 

Mit welchen drei Worten würdet ihr euren Stil beschreiben? 

minimalistisch, authentisch, koexistent

Wer oder was inspiriert euch? 

Plattformen wie Nowness und Colors. Persönlichkeiten wie Yohji Yamamoto, Peter Lindbergh und Andrei Tarkovsky.

Mit welcher Brand würdet ihr gerne eine Produktion machen? 

Le Maire

Das würdet ihr nie fotografieren/produzieren? 

Mit allem, womit wir uns nicht identifizieren können.

Worüber flucht ihr am häufigsten in München? 

Ellenbogengesellschaft 

Euer bayerisches Lieblingssprichwort? 

„Des pack ma scho“

Das macht euch zum Münchner/zur Münchnerin:

München ist ein Dorf. Jeder kennt jeden und wir sind hier gut vernetzt.

Wo trifft man euch in der Stadt? 

Meistens arbeiten wir in und um die Maxvorstadt herum und sind in unseren Lieblingscafés (Man vs. Machine, Baader Cafe, Solino, TH Cafe), Lieblingsrestaurants (Coco, Keko, Palast der Winde, Takumi) und Lieblingsbars (Von und Zu, Fox Bar).

Geht immer: 

n Käffchen.

Dein Lieblings- Insta- oder Twitteraccount?  

Nowness, Colors, Jil Sander, samyoukilis, houseofgreylondon, akindofguise 


Beitragsbild: Coexist.Collective; links: Peter Djossou, mitte: Fatih Inanmis, rechts: David Kossi

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