Aktuell, Kolumnen, Münchner Gesichter

Münchner Gesichter mit &Töchter

Was hat Nachhaltigkeit mit Feminismus und Klassismus zu tun? Dieser Frage widmen sich in „Great Green Thinking“ die beiden Bloggerinnen und Journalistinnen Jennifer Hauwehde und Milena Zwerenz – das Projekt ist aktuell noch bis zum 13.12. in der Finanzierungsphase via Startnext.

Dahinter steckt der Verlag &Töchter, gegründet in München von fünf Frauen: Laura Nerbel, Lydia Hildebrand, Elena Straßl, Jessica Taso und Sarah Zechel. Neben dem zentralsten Element, das Verlage so anbieten – Bücher, wie beispielsweise den Zukunftsroman „Glashauseffekt“ – möchte das Team hinter &Töchter Literatur auch weiter zurück in den Alltag bringen, in Form von (Online-) Events und Podcasts zum Beispiel.

Wir haben dem &Töchter-Team die (wirklich) wichtigen Fragen gestellt:

Stellt euch doch mal kurz vor:

Wir sind &Töchter, ein Verlag, der vor einem Jahr von fünf Frauen gegründet wurde. Wir machen Bücher über die wirklich wichtigen Themen unserer Zeit, veranstalten Literatur-Events namens rauschen&Töchter und quatschen im Podcast plauschen&Töchter über das Lesen in der heutigen Zeit, über spannende Menschen hinter den Büchern, Feminismus und Start-Ups aus der Branche. Wir wollen, dass Bücher wieder zum Gespräch werden!

Weißwurst oder Leberkas?

Weder noch, am liebsten Obazda.

Woran arbeitet ihr gerade?

An einem Buch über die Scham und an einem B2B-Geschäft, das in und für Coronazeiten entstanden ist und noch in diesem Dezember gelauncht wird. 

Worüber flucht ihr am häufigsten in München?

Pelzkrägen.

Eure bayerischen Lieblingssprichwörter?

Scheiss da nix, dann feid da nix!

Das macht euch zu Münchner*innen:

Kiosk-Hopping an der Isar.

Geht immer:

Feierabendbier an der Bavaria.

Eure Lieblings- Insta- oder Twitteraccounts?

El Hotzo. Kein Geheimtipp, aber die schnelle und perfekte Lösung, weil Insta und Twitter in einem. 

Wo war eure wildeste Partynacht?

Schon viel zu lange her inzwischen, aber dafür stehen wir in den Startlöchern, wenn’s wieder losgehen darf. Aus fast vergessenen Zeiten: Unsere Halloween-Party letztes Jahr, bei der der 3qm große Flur zur Tanzfläche wurde.


Beitragsbild: © &Töchter

Sophia Hösi
No Comments

Post A Comment

Simple Share Buttons
Simple Share Buttons