sponsored by Studio One - Tanz & Yoga, tagebooks

STUDIO ONE – mit Tanz & Yoga ins neue Jahr starten

Studio One Tanz & Yoga

Direkt am S-Bahnhof Laim gelegen bietet das Studio ein großes Kursangebot und Vormittagsprogramm. Von klassischen Ballett und Yoga über Hip Hop und Jazz Dance haben wir auch Mutter-Kind-Kurse. In familiärer Atmosphäre trainiert es sich am besten!
Studio One Tanz & Yoga

Letzte Artikel von Studio One Tanz & Yoga (Alle anzeigen)

Ein neues Jahr geht immer mit guten Vorsätzen einher. Unter den Top 10-Vorsätzen findet er sich alljährlich wieder: mehr Sport! Aber wie dran bleiben? Vielleicht fehlte bisher einfach der richtige Sport oder das richtige Studio?

Die beiden Geschwister Adina und Jacob haben ihre Liebe zum Beruf gemacht und ein eigenes Tanz- und Yogastudio in München gegründet. Im Interview erzählt uns Adina, was das STUDIO ONE ausmacht.

1. Wann hast du das Studio One gegründet und vor allem warum?

Das Studio One habe ich im Februar 2013 eröffnet. Tanz war und ist immer schon meine große Leidenschaft. Ich tanze schon seit ich ein kleines Kind bin und habe es immer geliebt. Diese Liebe und Leidenschaft wollte ich weitergeben und habe mir mit meinem Studio einen großen Traum erfüllt. Mittlerweile führe ich das Studio 1 hier in Laim mit meinem Bruder Jacob – ein Familienunternehmen also.

Yoga und Tanz ergänzen sich einfach perfekt und Yoga ist ein unglaublich toller Ausgleich – nicht nur für Tänzer und Sportler, sondern für Jedermann und -frau, der oder die mal eine Auszeit von der Hektik, aber vielleicht auch von sich selbst braucht.

2. Was macht ein gutes Studio aus?

In meinen Augen in erster Linie ein familiäres Umfeld. Unsere Mitglieder sollen sich wohlfühlen und ein Stück weit das Gefühl haben, nach Hause zu kommen. Bei uns wird viel gelacht, geredet und unternommen. Natürlich braucht es dazu eine schöne Atmosphäre, das entsprechende Angebot an Stunden und Professionalität bei uns und den Lehrern. Das soll ja für ein gutes Studio Grundvoraussetzung sein und ist mein höchster Anspruch, aber ohne das gewisse Wohlfühlgefühl bringt das alles nicht viel.

3. Ihr seid ein Familienunternehmen. Was heißt das für das Studio?

Adina, Jacob und die kleine Maila machen das Studio 1 zu einem richtigen Familienunternehmen; Foto: Studio 1.

Mein Bruder und ich stehen und sehr nahe, was natürlich toll ist für die Zusammenarbeit, aber auch für die Schüler. Wir entscheiden alles zusammen und vertrauen uns blind. Rein fachlich gesehen ergänzen sich unsere Fähigkeiten einfach perfekt. Und rein emotional gesehen, könnte ich mir weder für mich, noch für die Schüler einen besseren Geschäftspartner als meinen Bruder Jacob vorstellen.

4. Was war dein bisher schönstes Erlebnis im Studio One?

Oh wo anfangen, wo aufhören – ich habe täglich so schöne Erlebnisse hier. Ich glaube, das kann ich so allgemein schlecht sagen, da es mich einfach jeden Tag so happy macht, unsere Schülerinnen und Schüler gut gelaunt und fröhlich reinkommen zu sehen und oft noch besser gelaunt und fröhlicher zu gehen. Ich habe sozusagen Tag für Tag mein schönstes Erlebnis.

5. Und welches dein Schlimmstes?

Schlimm hört sich immer gleich so dramatisch an. Im Grunde ist alles super. Klar gibt es immer wieder Themen, die einen anstrengen, wie der Umbau (Anm. d. Red. es soll demnächst einen eigenen Mutter-Kind-Bereich geben), der sich einfach jetzt schon viel zu lange zieht. Aber das ist im Maximalfall nervig – richtig schlimme Erlebnisse hatte ich hier noch nie.

6. Wie wählst du deine TrainerInnen aus? Was ist dir wichtig dabei? Ihr habt ja schon ein paar spannende Persönlichkeiten im Team…

Die TrainerInnen müssen einfach menschlich und fachlich ins Team passen. Aber auch hier zählt in erster Linie Persönlichkeit. Ob schillernd, spannend, berühmt oder einfach nur von nebenan: der Charakter ist, was zählt.

Foto: Studio One.

7. Wie wirkt es sich auf das Studio aus, wenn zum Beispiel euer HipHop-Tanzlehrer Prince die Show DSDS gewinnt?

Natürlich haben kommerzielle Erfolge mit so hoher medialer Aufmerksamkeit wie bei Prince Auswirkungen. TV-Teams, neue und alte Mitglieder, die bei Prince trainieren wollen, all das sind natürlich Konsequenzen daraus. Was viele nicht wissen ist, dass mehrere unserer Lehrer auch in anderen Bereichen, ob als Choreographen, Models, oder Sänger international sehr erfolgreich sind.

8. Wie zum Beispiel?

Volker Michl als Choreograph, der im Moment das Musical „Westside Story“ in Kassel choreografiert. Deniz Doru tourt immer wieder als Sänger für verschiedene Musical und  Natalia Trokai war erste Solistin an der Münchner Staatsoper…

9. Welche Stunden kommen denn am besten an? Gibt es Dauerbrenner?

Was im Bereich Fitness sehr gut läuft sind die Ballet Barre Stunden, was sicherlich auch an Sinah Diepold liegt. Sie hat das Konzept vor drei Jahren aus den Staaten mitgebracht und weiterentwickelt. Ein Dauerbrenner sind außerdem die Jazz und Modern Stunden bei Volker Michl. Zum Glück haben wir aber sehr viele Stunden, die gut laufen. Deshalb fällt es mir schwer, hier einzelne rauszupicken.

10. Was ist dein Vorsatz fürs neue Jahr?

Ich bin ja gerade zum zweiten Mal Mutter geworden, da stehen die eigenen Vorsätze erstmal hinten an. Gesund bleiben und noch mehr lachen.

11. Was rätst du Leuten mit guten Sportvorsätzen? Wie durchhalten? Wie motivieren?

Was rate ich Leuten? Zum einen feste Zeiten einplanen, sich am Anfang nicht zu viel vornehmen und sich wirklich auch die Sportart suchen, die man gerne macht und die zu einem passt und das am Besten zu zweit für die gegenseitige Motivation! Und ganz wichtig, das Wort MUSS verbannen. Wenn man das mit Können oder dürfen ersetzt ist es doch viel schöner.

Foto: Studio One.

Interview und Redaktion: Anne Götzelmann.
Beitragsbild: Studio One.

 

 

No Comments

Post A Comment

Die Start-up Ausgabe

Simple Share Buttons
Simple Share Buttons