Aktuell, Die 10 wirklich besten..., Leben

Die 10 (wirklich) besten Tipps für Uni im Home Office

Hannah Langnau

guter Wein, gutes Essen, gute Freunde, ein bisschen was zum philosophieren - mehr brauch ich nicht
Hannah Langnau

Diskussionen auf Zoom statt im Seminarraum, Podcasts statt Vorlesungen, Bett statt Bibliothek oder auch Tiefkühlpizza statt Mensa. Für Studierende als auch Lehrende bedeutete das eine große Umstellung. Um das Arbeiten von Zuhause produktiver zu gestalten haben wir dir hier schonmal 10 Tipps für ein produktives Home Office rausgesucht.

Pünktlich zum Semesterstart haben wir nochmal fleißig nachgedacht und dir ein paar Tipps zurechtgelegt, mit denen auch du das Sommersemester unter ganz besonderen Bedingungen super (oder wenigstens einigermaßen) meistern wirst!

Oben mit unten ohne

Dieses ganze Home Uni Konzept lädt schon sehr dazu ein, die Vorlesungen im Pyjama aus dem Bett zu hören. Doch nicht vergessen: eines Tages werden deine Profs dich bewerten müssen und ob dein Eindruck so der beste ist, mit Nutella Flecken auf dem Schlafanzug lässt sich hinterfragen. Wir empfehlen: Oben schick, unten Jogginghose!

via GIPHY

Ohne Klassenclown kein Unispaß

Du bangst um dein Klassenclownimage? Wie sollst du das beibehalten wenn keine Präsenzveranstaltungen stattfinden? Kein Problem! Bei Zoom und Co. kannst du dich in verschiedenste Welten beamen und die Hintergründe wechseln. Entlocke so deinen Kommiliton*innen und Professor*innen ein Lächeln!

via GIPHY

Mit Bedacht

Du musst dieses Semester die ein oder andere Hausarbeit schreiben? Nachdem die Bibliotheken voraussichtlich noch eine Weile geschlossen sein werden, könnte sich die Recherche als komplizierter denn je herausstellen. Check doch mal ab, wie es so um digitalisierte Quellen steht und wähle dein Thema danach aus. Je mehr du online finden kannst, desto leichter wird dir die Suche später fallen. In dringenden Fällen bieten einige Bibliotheken Lieferservice an (der allerdings schnell teuer werden kann).

via GIPHY

Vernetzen, Vernetzen, Vernetzen

Besonders jetzt ist es wichtig, dass du dir alle Infos holst, die du nur bekommen kannst. Durch die vielen Umstellungen fällt es oft schwer, den Überblick zu behalten. Neben dem regelmäßigen Abchecken der meist genutzten Plattformen wie zum Beispiel Moodle oder internen Intranets hilft es oft, relevante E-Mail Verteiler der Universität zu abonnieren oder sich mal nach Facebook-Gruppen umzusehen.

via GIPHY

Be Prepared

Man hört dich nicht, du hörst den Dozenten nicht oder die App funktioniert nicht. All das sind keine unbekannten Probleme wenn es darum geht, online zu kommunizieren. Leider hält das wahnsinnig auf und stört die Vorlesung enorm. Stell also vor Beginn der Sitzung sicher, dass du alle nötigen Apps installiert hast, deine Zugänge kennst und dass Mikrofon und Lautsprecher funktionieren.

via GIPHY

Helft euch gegenseitig

Kaffeepausen, Nervenzusammenbrüche, das Aufregen über die Professor*innen oder auch Lerngruppen: auch du brauchst deine Kommiliton*innen. Haltet auch jetzt zusammen und meistert das Semester gemeinsam, wenn auch über Skype, Telefon und Brieftauben. Wie heißt es so schön? Geteiltes Leid ist halbes Leid. Und wir finden, dass man dabei das gemeinsame Feierabendbier auf keinen Fall vergessen sollte.

via GIPHY

Listen schreiben for the win

Selbstlehre erfordert eine Menge Selbstdisziplin. Um dir ein bisschen zu helfen kann es sinnvoll sein sich Ziele zu setzen: schreibe dir jeden Morgen auf, was du schaffen möchtest. So vergisst du neben dem Hören von Vorlesungen, die Vor- und Nachbereitung nicht komplett. Du wirst dir spätestens wenn die Klausuren anstehen dankbar sein!

via GIPHY

Welcher Lerntyp bist du?

Jeder Mensch lernt anders. Durch neue Situationen können sich auch Lerntypen verändern oder müssen sich gezwungenermaßen umstellen (RIP liebe Bib!). Finde möglichst schnell heraus wie du die Selbstlehre am besten umsetzen kannst. Der eine schreibt sich alles auf, der andere liest viel und wieder einer kann sich durch Videos neues Wissen aneignen. Vergeude keine Zeit und probiere aus, was dir am meisten hilft.

via GIPHY

Hä wo nochmal, und wann überhaupt?

Um 12 Uhr auf Zoom um 14 Uhr gibt’s einen Podcast und was war nochmal um 16 Uhr? Bei all den verschiedenen Portalen kann man aber auch durcheinander kommen. Schreib dir deinen Stundenplan auf und häng ihn an deinen Arbeitsplatz. Statt den Räumen kannst du dir jetzt die jeweilige Plattform notieren. Am besten direkt mit allen Zugängen und Passwörtern. So sparst du dir das nervige Rausgesuche!

via GIPHY

Vergiss trotzdem nicht, auch mal an die frische Luft zu gehen!

Du musst nicht in die Uni, in die Bib oder sonst wohin fahren und kannst alles von zuhause aus erledigen? Easypeasy! Das Problem dabei ist nur, dass du dich voraussichtlich viel weniger als sonst bewegen wirst. Versuch also doch, einen rauchenden Kopf an der frischen Luft abzukühlen und dir auch ab und zu die Beine zu vertreten. Spätestens wenn du zurück in der Uni die Treppe nehmen musst, wirst du dir danken.

via GIPHY


Beitragsbild: @ Unsplash/ Vasily Koloda

Tags:
, ,
1Comment
  • meraz
    Posted at 00:37h, 17 Mai

    Selbstziele helfen extrem weiter, man sollte sich dinge aufschreiben, so kann ich nun mehr dinge erledigen.
    Dnake

Post A Comment

Simple Share Buttons
Simple Share Buttons