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Münchner Gesichter: 8 Fragen an Bene & Jakob von Schlachthofbronx

Carla Borengässer

Carla Borengässer

Seekind, Im Begriff der Auswilderung im Großstadtjungle; inflationäre Verwendung von Semikoli könnte auftreten.
Carla Borengässer

In dieser Beitragsreihe stellen wir dir regelmäßig MünchnerInnen vor, die mit ihren Ideen die Stadt verändern und konfrontieren sie außerdem mit den wirklich wichtigen Fragen des Lebens. Heute mal mit:

Bene und Jakob, das sind die zwei kreativen Köpfe hinter „Schlachthofbronx“

Zusammen machen die beiden Münchner DJs Musik – irgendetwas zwischen Weltmusik, Elektro und Reggae – sie nennen das Genre „Munich Bass“. Zusammen mit dem Elemental Wave Soundsystem können sie bei ihrem Blurred Vision Projekt extra für diese Nächte produzierte Musik (vor allem durch viel, viel Bass) spürbar werden lassen.

Ziemlich erfolgreich touren die Jungs in Deutschland von Festival zu Festival und haben nebenbei gerade erst eine neue EP rausgebracht. Deshalb sind wir sehr froh, dass sie trotzdem Zeit hatten, unseren kleinen Fragebogen zu beantworten.

Foto: Sebastian Kempff

Los gehts:

Mucbook: Weißwurst oder Leberkas?
Hauptsache süßer Senf.

Woran arbeitet ihr gerade?
Neuen Hits, wie immer. Und natürlich daran, nicht an der menschlichen Dummheit zu verzweifeln. So ganz allgemein.

Worüber flucht ihr am häufigsten in München?
Rechtsabbieger.

Euer bayerisches Lieblingssprichwort?
Schleich di!

Das macht euch zu Münchner:…
Find die Frage echt saublöd… insofern, vielleicht der gelegentliche Grant. Ansonsten…puh… hm… mit einem kreativen Beruf zu versuchen hier die Miete zu zahlen.

Geht immer: …
Spezi. Isar. Pizza. Schlafen.

Euer Lieblings- Insta- oder Twitteraccount?
Noeloquence und Irah2017.

Wo war eure wildeste Partynacht?
Blurred Vision.

Vielen Dank, Schlachthofbronx!

Beitragsbild: Daniel Resche

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