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Blogbook stellt vor: Kuchen zum Frühstück

IMG-20170425-WA0002Luise Heine hat mit ihrem Blog „Kuchen zum Frühstück“ das geschaffen, wonach Brunch-Fans in und um München schon so lange gesucht haben: die ultimative Frühstückscafé-Übersicht. Und mit ultimativ meinen wir ultimativ. Luise hat sich ihre Freunde geschnappt und das Münchner Frühstücks-Sortiment auf Herz und Köstlichkeit getestet. Die Ergebnisse präsentiert sie auf ihrem Blog, natürlich gepaart mit bildhaften Eindrücken von Frühstück und Location.

Besonders praktisch: Die getesteten Cafés sind wunderbar sortiert. Nach Stadtteilen, nach Zielgruppen wie Frühstücksfreunde mit Kind, mit Hund, mit Laktose-Unvertäglichkeit, Vegetarier, auf der Suche nach ein bisschen Luxus, auf der Suche nach einem Plätzchen in der Sonne – einfach die eigenen Vorlieben auswählen und geeigneten Cafés empfohlen bekommen. So leicht kann es gehen!

Die Frühstücks- und Kuchen-Expertin im Gespräch

1. Woher kommt der Name deines Blogs? Und was bedeutet er?
Wo kann man leckeren Kuchen essen und wo super frühstücken gehen? Das sind die beiden epischen Fragen, die ich mit meinem Blog beantworten möchte. Mit „Kuchen zum Frühstück“ wollte ich kurz und prägnant beides auch im Namen unterbringen – und tatsächlich: Viele Frühstückslokale bieten auch super Kuchen an. „Kuchen zum Frühstück“ kann also in vielen Fällen 1:1 umgesetzt werden!

2. Was ist neu, anders und einzigartig an deinem Blog?
Ich schreibe nur über Cafés, die ich persönlich getestet und selbst fotografiert habe. Außerdem schaffen es nur die auf meine Seite, die mir auch gefallen – Negativkritiken finde ich doof. Insgesamt sind die Bewertungen dadurch aber natürlich sehr subjektiv. Umso schöner, wenn dadurch andere auch Lust bekommen, ein Café auszuprobieren. Auch für das Frühstück zuhause bietet Kuchen zum Frühstück inzwischen ein paar nette Ideen. Besonders stolz bin ich, dass es seit letztem Herbst auch eine eigene App von Kuchen zum Frühstück gibt! Damit können Frühstücks-Hungrige ganz gezielt und ein bisschen spielerisch nach ihrem Traumfrühstück suchen!

waffeln3. Wie viel Zeit investierst du in deinen Blog?
Wenn man die Zeit für die Tests mit einbezieht, sind es im Schnitt so vier Stunden pro Woche.

4. Wo findet man dich?
Bis vor kurzem vor allem im Herzen von Sendling, inzwischen aber viel im Münchner Umland.

5. Wer unterstützt dich?
Unterstützt werde ich von meinen essfreudigen Freunden, die gerne und immer wieder Frühstückslokale mittesten. Außerdem noch von den IT-Genies Daniel und Moritz und dem SEO-Zauberer Stefan. Wichtig ist mir, dass mein Blog eine komplett werbefreie Zone ist – ich lasse mich also weder von den Cafés „unterstützen“ noch für Beiträge bezahlen!

6. Was machst du, wenn du nicht an deinem Blog arbeitest?
Ich bin Biologin und Wissenschaftsjournalistin. Das heißt, ich schreibe viel über die großen und kleinen Wunder der Natur oder streife mit Mann und Hund durch die Natur (und mache zum Beispiel Frühstücks-Picknick an der Isar).

7. Was liebst du an München besonders?
In München kann man herrlich auf Entdeckungsreise gehen – sei es um über neue Läden (oder Cafés) zu stolpern, kleine (Street-Art-) Kunstwerke zu finden oder sich einfach überraschen zu lassen – zum Beispiel von einem Schiff auf einer Eisenbahnbrücke.

8. Wenn dein Blog eine Person wäre, wie wäre diese Person?
Auf jeden Fall ein Frühaufsteher! Und voller Bewunderung für die Menschen, die mit viel Liebe zum Detail ein Frühstück erst zu einem besonderen Erlebnis machen.

9. Deine Infos im Netz?

Natürlich www.kuchen-zum-fruehstueck.de und etwas mehr zu meiner Person unter www.luiseheine.de.

10. Ein Song, der mit deinem Blog zu tun hat?
„Guten Morgen Sonnenschein“ – wenn wir frühmorgens losziehen, um vor den hungrigen Frühstückshorden einen Tisch und ein paar Fotos ohne Leute drauf zu ergattern.


Fotos: Kuchen zum Frühstück

Giulia Gangl

"Überladung mit überflüssigen Fremdwörtern,
ausgiebige Verwendung von Modewörtern.
Die grauenhafte Unsitte, sich mit Klammern (als könnte mans vor Einfällen gar nicht aushalten) und Gedankenstrichen dauernd selber - bevor es ein anderer tut - zu unterbrechen, und so (beiläufig) andere Leute zu kopieren und dem Leser - mag er sich doch daran gewöhnen! - die größte Qual zu breiten.
Aufplustern der einfachsten Gedanken zu einer wunderkindhaften und verquollenen Form."
(Kurt Tucholsky)

Ups.
Giulia Gangl
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