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Die 10 (wirklich) besten Dinge, die du in und um Milbertshofen herum unternehmen kannst

Julia Fink

Mein Herz schlägt für Milbertshofen, daraus mache ich kein Geheimnis. Hier entdecke ich immer wieder neue Orte, Häuser, Cafés und Menschen, die mich faszinieren und begeistern. Deshalb möchte ich heute aus dem Nähkästchen plaudern und dir meine Lieblingsaktivitäten verraten, die auch du in Milbertshofen kostenlos oder zumindest ziemlich günstig machen kannst.

1. Die Hügel des Luitpoldparks erklimmen

Der Luitpoldpark gehört zum Bezirk Schwabing-West, direkt an der Grenze zu Milbertshofen und ist nicht nur wunderschön, sondern erinnert mich mit seinen Hügeln und dem perfekten grünen Rasen an das Teletubbyland. Hier fühlt man sich also pudelwohl und schwelgt gleichzeitig in Kindheitserinnerungen. Die Hügel eignen sich bestens zum Drauflegen und Lesen. Von oben gibt es so einiges zu Beobachten: ehrgeizige Jogger*innen, Menschen, die ihren Hunden hinterherrennen, Sportgruppen oder erste Dates. Es wird also niemals langweilig auf den Hügeln des Luitpoldparks. Von dem größten Hügel aus hat man einen wunderbaren Blick auf die Stadt und sieht bei klarem Wetter bis zu den Alpen. Der Aufstieg ist zwar knackig, doch hast du es geschafft, hast du garantiert gute Laune und kannst dir den Gang ins Fitnessstudio auch gleich sparen.

2. Pizza holen in Tony’s Essbar

In der Georgenschwaigstr. 42 / Ecke Knorrstraße befindet sich Tony’s Essbar, ein schnuckeliges Restaurant mit mediterranen Köstlichkeiten. Auch wenn es hier genug Platz zum Sitzen gibt, empfehle ich dir, eine Pizza zum Mitnehmen zu holen. Die Pizzen sind unglaublich lecker und so du kannst gemütlich rechts in die Georgenschwaigstraße abbiegen und die Gegend erkunden. Pizza und Schlendern, perfekt für einen Sonntagnachmittag.

3. Workout beim Sonnenuntergang im Olympiapark

Im Olympiapark ist man eigentlich sofort von sportlichen Menschen umgeben. Wenn du Lust hast, dich anzuschließen, kannst du das im Herzen des Parks tun. Hier gibt es nämlich eine Calisthenics-Anlage direkt am See. Während du dich auspowerst, kannst du also Enten beobachten und gleichzeitig mit anderen sportlichen Menschen in Kontakt kommen. Hast du nach deinem Training noch Energie übrig, kletterst du anschließend den Olympiaberg bis zum Aussichtspunkt hoch. Von dort aus hast du eine unglaublich schöne Aussicht auf den Park und auf die Stadt. Wenn die Sonne untergeht, kannst du dir kräftig auf die Schulter klopfen und den Tag friedlich in schönem Licht ausklingen lassen. Die Sonnenuntergänge dort oben sind legendär.

4. Wegbier und Wanderung durch Milbo

Was gibts schöneres, als an einem sonnigen Herbsttag mit einem Bierchen in der Hand durch die Straßen zu laufen? Ich finds herrlich! Deshalb empfehle ich dir den Späti „Suleiman“ direkt an der Haltestelle „Milbertshofen“. Hier kannst du dir ganz entspannt auch Sonntags das kaufen, was dein Herz begehrt: Süßigkeiten, Zeitschriften oder eben ein Wegbierchen. Mit diesem läufst du dann einfach los und lässt die Gegend auf dich wirken. Es macht Spaß!

5. Seele baumeln lassen im Beans and Books

Das Büchercafé Beans and Books ist ein echter Geheimtipp. Von außen eher unscheinbar hat es doch innen umso mehr zu bieten. Für alle Bücherliebhaber könnte das Café das Paradies sein. Hier kannst du den ganzen lieben langen Tag Bücher aller Art lesen und dich von den gut gelaunten Mitarbeiter*innen mit erlesenem Kaffee und hausgemachte Leckereien verwöhnen lassen. Das Team ist bunt und kooperiert mit der Stiftung Pfennigparade. Du kannst dich also nicht nur auf ein breites Spektrum verschiedener Bücher freuen, sondern auch auf spannende Menschen. Lass einfach mal die Seele baumeln.

6. Die Kunst im Olydorf genießen

Zum Wahrzeichen von Milbertshofen zählt auch das Olympiadorf, die größte Tiny-House-Siedlung Deutschlands. Hier geht es bund einher, denn die der 1.052, 18,8 Quadratmeter großen Bungalows sind nicht nur von überwiegend internationalen Studierenden bewohnt, sondern auch noch liebevoll bemalt. Wenn man hier durchläuft fühlt man sich wie in einem eigenen kleinen Kosmos. Auch die Geschichte des Olympiadorfes ist beeindruckend. Die Bungalows, von den Bewohner*innen auch liebevoll „Bungis“ genannt, wurden ursprünglich für die Athlet*innen der Olympischen Spiele 1972 gebaut. Nehm dir also ein bisschen Zeit um das Dorf mit all seinen künstlerischen Meisterwerken auf dich wirken zu lassen. Im Sommer hast du dann vielleicht auch das Glück, auf eine Party von Studierenden spontan auf ein Bier eingeladen zu werden. Denn wilde Partys werden hier genauso gefeiert wie die bunte Kultur.

7. Glühwein schlürfen im Bamberger Haus

Das Bamberger Haus befindet sich mitten im Luitpoldpark und grenzt somit an Milbertshofen. Im Sommer ist das Haus ein wunderschöner Biergarten, in dem man sehr gemütlich sitzen und essen kann. Im Winter jedoch verwandelt sich das Haus in ein ganz besonderes winterliches Wunderland, vor allem wenn es schneit. Hier kannst du ab November bis Februar heißen Glühwein trinken, leckere Snacks genießen, dich mit Freunden auf die Weihnachtszeit einstimmen oder aufs neue Jahr anstoßen.

8. Sich glücklich hüpfen im AirHop

Wenn du dich mal richtig auspowern willst, dann musst du unbedingt das AirHop in der Ingolstädterstraße auschecken. Hier kannst du auf 70 Trampolinen und insgesamt 3.400 Quadratmetern hüpfen was das Zeug hält, dich in Saltos üben und 3D-Volleyball auf dem Dodgeball-Feld spielen. Das ist anstrengend, witzig und macht richtig glücklich!

9. Lebkuchen essen im Kistenpfennig

Lebkuchen sind einfach was Herrliches! In der Familienbäckerei Kistenpfennig kannst du nicht nur sehr gemütlich sitzen und sonntags lecker brunchen, sondern auch die besten Lebkuchen in verschiedenen Variationen abstauben. Zusammen mit einer heißen Schokolade ist das der ultimative Start in den Tag. Die Bäckerei befindet sich direkt am Frankfurter Ring an der Kreuzung Knorrstraße und ist auf jeden Fall einen Abstecher wert!

10. Tennis zocken beim ZHS

Die Anlage des Zentralen Hochschulsports ist schon etwas Besonderes: Mitten im Olympiazentrum gebaut liegt hier noch die Magie der Olympischen Spiele von 1972 in der Luft. Du fühlst dich also schon hochmotiviert, bevor das Match überhaupt losgeht. Bist du Studierende*r in München, kostet eine Stunde auf einem der Tennisplätze nur 7 Euro. Hier lernt man schnell neue Menschen kennen, denn irgendwie scheint Sport echt gute Laune zu machen. Der ZHS-Kiosk eignet sich nach deinem Match bestens zum Kaffee trinken oder Eis essen.


Beitragsbild: © SAM MARX on Unsplash

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