Fotobook, Kolumnen, Stadt, Wohnen trotz München

Wegweisend: Die Kooperative Großstadt

Helene Köck

Liebt die beschauliche Münchner Großstadt und ihr Leitungswasser. Geht gern in den Bergen wandern und in Seen baden. Sie steht im Zwiespalt zwischen unbändiger Reiselust und großer Sorge ums Klima.
Helene Köck

Wenn es in München um Wohn-, Lebens- und Arbeitsraum geht, wird eigentlich jeder hellhörig, weil Flächenknappheit und hohe Mieten uns alle direkt oder indirekt betreffen. Glücklicherweise macht Not erfinderisch, sodass in Sachen Raumknappheit in München sicher noch so einiges passieren wird.

Vor drei Monaten ist eine neue Wohngenossenschaft aus dem Ei geschlüpft: die Kooperative Großstadt. Diese Genossenschaft will aktiv an der Gestaltung einer lebendigen und lebenswerten Stadt mitwirken. Es soll neuer Wohnraum entstehen, der langfristig dem Markt und der Spekulation entzogen bleibt. Dabei übernimmt die Kooperative Großstadt auch gesellschaftliche Verantwortung und verfolgt einen sozialen, politischen und architektonisch wegweisenden Wohnungsbau.

München soll nach Orten, Potentialen und Möglichkeiten durchforstet werden, wie diese Idee des Wohnraumschaffens umgesetzt werden kann. Beim Call for Plots-Fotowettbewerb der Kooperative Großstadt sollten Ideen zum Weiterbau der Stadt fotografisch festgehalten werden. Wir dürfen eine Auswahl der Einreichungen in unserer Fotostrecke zeigen.

 

(1) von Malte Wandel und Julian Dostmann: Frankfurter Ring
(2) von Bettina Koller: Nadistraße
(3) von Carola Dietrich und Frederik Künzel: Olympiaeinkaufszentrum
(4) von Danaé Vandal: Enjoy the view
(5) von Sinja Kaipainen: Tumble Up
(6) von Mathieu Wellner: Tegernseer Landstraße
(7) von Tobias Bierler: Heimgartenstraße
(8) Francesco Scarpati: Verlassene Monumentalität
(9) Irene Greaf und Robert Pupeter: Odeonsplatz
(10) Karola Oelsner und Michael Gladis: Ligsalz 17
(11) Kerstin Leicht: Viehhof
(12) Katharina Brauer: Nordwärts
(13) Dominik Oczkowski: Moosach
(14) Jakob Schmitt: Quiddezentrum
(15) Irene Greaf und Robert Pupeter: Dachauerstraße 119
(16) Simon Burko und Felix Zeitler: Gleisanlage
(17) Robert Pupeter: Max-Joseph-Platz

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