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Zehn Jahre Party-Kollektiv IWW sind definitiv kein Grund zum Weinen – ein Interview

Das Jahr 2018 ist eines der großen Jubiläen! 100 Jahre Freistaat Bayern, 80 Jahre Superman, 50 Jahre Hippie-Bewegung. Und Last but not least: Zehn Jahre IWW („Ich will weinen“)! Das Münchner Party-Kollektiv, das auch ein eigenes Label betreibt, gehört sicherlich zu den profiliertesten Vertretern der hiesigen Techno- und House-Szene.

Zehn-Jahresfeier im Harry Klein im Februar

Die Crew um Maxâge, Fabian Kranz und Sebastian Galvani macht momentan vor allem mit ihrer Residency im Harry Klein von sich reden. Zum Zehnjährigen steht im Februar eine ausgedehnte Party eben dort an: ein ganzes Wochenende werden sie den Club übernehmen und ausgelassen mit Gästen, Freunden und DJ-Family feiern. Außerdem hat man mit Apparat (ein Teil von Moderat) ein spektakuläres DJ-Booking an Land gezogen. Zehn Jahre sind gerade im Nachtleben eine lange Zeit und sicherlich Grund genug, sich mal an einen Tisch zu setzen und die Vergangenheit ein wenig Revue passieren zu lassen.

Treffen im Cafe CaVa

Wir treffen den Kern der Crew zusammen im Café CaVa zum gemeinsamen Gespräch. Maxâge, im Zweifel wohl so etwas wie das Sprachrohr der drei, begrüßt uns sichtlich gut gelaunt. Auch Fabian Kranz und Sebastian Galvani erweisen sich als auskunftsfreudige und angenehme Gesprächspartner. Bevor man sich versieht, hat man mit sich mit den Dreien schon längst über Gott und die (Party-)Welt unterhalten. Ein ausführliches Gespräch über große Anfänge, kleine Schmankerl und zukünftige Ziele.

Anfänge im Backstage und im Garden Club

Mucbook: Hallo zusammen. Zunächst mal: Wie fing eigentlich alles an mit IWW? Das Harry Klein war von Anfang an auch eure Anlaufstelle nach einer einjährigen Residency im Garden Club, wen ich richtig informiert bin?

Maxâge: Grundsätzlich stimmt das so. Im „Match“-Club hatten wir auch noch eine Party. Das war damals der Club vom Tom Novy. Das ist am Stachus und war echt mal richtig fett. Die hatten die teuerste Anlage Europas. Jetzt ist da der Ruby Club drin.

Sebastian Galvani: Wir haben diverse Party Locations ausprobiert.

Fabian Kranz: Also die allererste Location war bei mir unten im Keller. Da haben wir wirklich gestartet. Dann sind wir gleich ins Backstage.

 

Mucbook: Das ist mal ’ne Ansage für ne erste öffentliche Party?!

Fabian Kranz: Genau, wir dachten: Backstage Werk, Location für circa 1200 Leute, das machen wir mal! Es war wirklich krass, da waren dann auch 600 oder 800 Leute.

Maxâge: Ich korrigiere: 900 waren’s sogar!

Fabian Kranz: Voll gegen unsere Erwartungen. Um Mitternacht gab’s damals Leberkassemmeln von einer Metzgerei gesponsert. War echt cool. Eigentlich war’s ja eher eine Schulparty. Wir haben aber halt aufgelegt.

Sebastian Galvani: Also das erste mal Auflegen für uns war wirklich in einer riesigen Halle vor 900 Leuten.

Mucbook: Also ihr habt nicht davor schon jahrelang auf Geburtstagsparties etc. aufgelegt?

Maxâge: Beim Fabi im Keller wurde halt ein bisschen geübt.

Fabian Kranz: Dann kamen die Parties im Garden Club. Und dann irgendwann ins Harry Klein am Ostbahnhof. Da sind wir zu der Zeit ja auch privat oft hin gegangen. Das war unser Lieblingsclub und umso mehr haben wir uns gefreut, dass wir da regelmäßig veranstalten durften. Wir hatten auch eine sehr starke Fanbase, dadurch, dass wir praktisch noch Schüler waren.

Mucbook: Ich glaube, wenn man in dem Alter schon selber etwas veranstaltet, dann kann man auch sicher viele Gleichaltrige motivieren, dass sie auch kommen?!

Sebastian Galvani: Also gefühlt kam unsere komplette Schule, die ganze Klasse, das war eben auch genau so das Alter, wo man angefangen hat so richtig in Clubs zu gehen.

Maxâge: Die beiden waren damals mit 19 mit dem Abi fertig. Das war also genau der Sommer, als alle anschließend an die Prüfungen nichts zu tun hatten, als wir ins Harry Klein kamen. Erst mal haben wir den Donnerstag gemacht. Unsere Freunde hatten Freitag zu der Zeit dann ja auch nichts zu tun. Da war dann echt immer so viel los damals.

Fabian Kranz: Alles was wir wollten war echt auch nur auflegen und im Backstage damals beispielsweise einfach die Kosten wieder irgendwie reinbekommen. Ich war zu dem Zeitpunkt noch 17 Jahre alt. Der Eintritt lag vielleicht bei drei Euro und es kamen einfach mal 900 Leute. Wir haben uns echt mega gefreut und zudem hatten wir dann auch noch ein paar hundert Euro verdient nach Abzug der Kosten. Vorher kannte ich ja nur Zeitung austragen zehn Stunden lang für acht Euro oder so. Echt ein geiles Gefühl im Vergleich dazu. Da stand dann auch schnell fest, dass es eine Wiederholung geben muss, weil es so cool war und das Auflegen total geflasht hat.

 

Mucbook: Hat also ganz gut funktioniert, das erste mal Auflegen?!

Sebastian Galvani: Das beste DJ-Set überhaupt war es wahrscheinlich nicht. (lacht)

Fabian Kranz: Jetzt würde ich das wahrscheinlich nicht mehr hören wollen, aber damals fand ich mich gut.

Maxâge: Im Garden haben wir dann auch erst einmalig eine Party gemacht. Dann lief die gut. Dann haben wir noch eine gemacht. Und dann haben sie uns gefragt, ob wir nicht den Freitag regelmäßig übernehmen wollen.

Sebastian Galvani: Wir dachten uns: „cool, jeden Freitag, können wir auf jeden Fall machen“.

Fabian Kranz: Das war krass! Da haben wir das Auflegen richtig gelernt. Du hattest richtiges Clubequipment dort und hast jeden Freitag ein drei Stunden Set gespielt oder sogar mehr.

Maxâge: Wohlgemerkt haben da meistens wirklich nur wir gespielt und dann auch durch gewechselt von der Running Order her. Im Harry Klein fing es ähnlich an mit vereinzelten Parties aus denen dann ein regelmäßiges Engagement erwachsen ist. Mittlerweile machen wir zehn feste Dates im Jahr sowie meistens noch eine Donnerstagsparty.

Die Philosophie hinter IWW

Mucbook: Habt ihr eine gewisse „Label-Philosophie“? Also beispielsweise: Der Spaß soll im Vordergrund stehen?

Maxâge: Das könnte ich so unterschreiben! Das ist halt auch nicht immer so eine große Geld-Sache, da wir ja alle drei auch Berufe haben abseits von IWW. Den Spaß darf man sich nicht verderben lassen. Vieles nimmt auch einfach automatisch seinen Lauf – es passiert einfach und man muss es nicht großartig vorher planen. Daher fügt es sich nun so wie es ist. Wir haben viel auch einfach auf uns zukommen lassen.

Fabian Kranz: So haben wir das auch immer bei den Bookings gemacht. Da hatten wir gar nicht so die Veranstalterbrille auf, sondern wir haben immer die Künstler geholt, die uns selber gut gefallen haben. Das machen wir auch heute noch so. Wir sind ja immer noch Fans.

Sebastian Galvani: Man könnte da natürlich so rangehen und sagen: „Wir suchen uns das Booking, das am allermeisten Leute zieht und mit dem die Veranstaltung dann am allerbesten läuft.“ Das war bei uns aber eben nie der Fokus. Wir haben gesagt: Wir wollen ’ne gute Party haben und wollen Künstler da haben, die uns selber gut gefallen.

Maxâge: Wichtig ist natürlich auch, dass es mit unserem Sound kompatibel ist, da wir an den Abenden ja auch selber noch spielen. Das muss schon zu unserem Sound passen. Ein Sascha Braemer würde bei uns jetzt zum Beispiel auch einfach nicht reinpassen, ganz klar.

Entwicklung über die Jahre

Mucbook: Wie würdet ihr die musikalische Entwicklung von IWW beschreiben?

Maxâge: Hoch und runter, kreuz und quer. Aber in einem abgesteckten Rahmen. Klar, man hat sich halt ausprobiert.

Sebastian Galvani: Ich denke, das hat relativ kommerziell bei uns angefangen, so Disco Boys-mäßig. Das waren auch die ersten anderen Parties, auf denen wir waren. Dann ging es immer mehr in die Richtung Minimal.

Maxâge: Man kann es eigentlich immer ganz schön am Booking sehen. Wenn man einfach das Programm der letzten zehn Jahre anschaut, dann sieht man auch immer, was wir zu der Zeit gespielt haben. Unser erstes externes Booking, das wir überhaupt hatten, war Format B. Die spielen ja Tech-House. Und dann kamen halt auch noch so andere Künstler. Daniel Steinberg zum Beispiel. Dann aber auch mal wieder Hobo und so minimalistische Minus-Acts (Label von Ritchie Hawtin – Anm. der Red.). Dann auch Tech-House Acts.

Sebastian Galvani: Dann ging es aber schon irgendwann eher in die Richtung Techno. Detroit Techno.

Maxâge: Wir hatten auch mal bisschen finstere Techno Zeiten, wo es dann echt so sehr stumpf war. Sehr treibend und sehr dark. Und jetzt ist es eher so bisschen „Happy Techno“, würd ich sagen.

Mucbook: Ist das auch so ein bisschen ein 90er Revival, das man momentan übergreifender beobachten kann?

Maxâge: Genau, so Detroit Techno, 90er-Revival. Das würd ich schon sagen. Detroit-Sound der 90er.

Mucbook: Ich finde das auch spannend, wie viele immer – vielleicht auch unterbewusst – diese übergreifenden Trends mitmachen. Da nehme ich mich auch keineswegs aus. Damals eben Minimal. Dann vielleicht so der Deep House-Trend in den letzten Jahren, flankiert vom dunklen „Berghain-Techno“ am anderen Ende des Spektrums und jetzt besinnt man sich eben eher wieder zurück in die Neunziger.

Maxâge: Wenn ich dann Crews und DJs anschaue, mit denen wir angefangen hat, da merkt man andererseits aber auch schon auch, dass viele inzwischen ihren Sound gefunden und sich festgefahren haben. Zum Beispiel die Jungs von der Plattenkonferenz, die machen jetzt ja immer noch so Ostgut.Ton, so richtig darken Berghain-Techno. Frühere Mitstreiter von denen sind Richtung Disco-Sound und House abgewandert. Und wir machen halt nicht diesen darken Techno, sondern so Detroit Techno.

Klar, man ändert sich immer noch ein bisschen, aber im Großen und Ganzen hat schon jeder seinen Stil jetzt gefunden, habe ich das Gefühl. Das sind jetzt beispielsweise Leute, mit denen wir eigentlich schon seit zehn Jahren Parties gemacht haben. Aber wichtig war schon auch immer bei uns, dass es voran geht. Ich glaube, wir haben jetzt nie so Downbeat gespielt, was auch ’ne gewisse Zeit angesagt war, sondern es hat schon immer einen gewissen Druck dahinter gehabt. Basti spielt vielleicht manchmal ein wenig entspannter.

Sebastian Galvani: Ich spiel schon auch mal etwas House und Disco und hatte aber auch mal ’ne Phase, da hab ich wirklich finsteren 132 bpm-Techno gespielt.

Maxâge: Ist auch schwierig mit den Genre-Bezeichnungen. Du sagst „House“, der andere sagt, das ist „Techno“. Es ist wohl schon sowas zwischendrin bei uns.

Vom Booking zum Label

Mucbook: Wann war bei euch der Zeitpunkt, dass ihr euch vom reinen Auflegen hin zum Label entwickelt habt?

Fabian Kranz: Also ich wollte nach zwei Jahren Auflegen unbedingt produzieren lernen! Warum, das weiß ich eigentlich gar nicht mehr so genau. Wir haben uns zu der Zeit jedenfalls dann alle erst mal eine Software zum Produzieren angeschafft. Das müsste ProLogic gewesen sein. Ich habe mich dabei sofort verliebt ins Musik produzieren. Wenn man da was zusammen bastelt und das hört sich schon fast so an wie ein richtiger Techno-Track, du spielst es dann auch noch im Club, das ist schon ein Schlüsselerlebnis, dann ist ein neues Level erreicht.

Maxâge: Ich glaube wir haben damit schon ziemlich früh angefangen. Das müsste ein bis zwei Jahren nach den ersten Anfängen gewesen sein. Ich weiß sogar noch, dass mir der Joseph Disco im Garden damals Logic empfohlen hat.

Sebastian Galvani: Das ist ja auch der ähnliche Grund, warum wir angefangen haben, Parties zu machen. Wir wurden nicht gebucht und haben unsere eigene Party veranstaltet. Der nächste logische Step war dann eben produzieren – sonst wird man national ja auch nicht bekannt. Dazu muss man einfach Tracks releasen! Das war auch etwas im Hinterkopf drin. Wir haben das Label sicher auch deshalb gestartet, um national etwas mehr Bekanntheit zu erlangen.

Mucbook: Das ist damals ja auch ziemlich eingeschlagen, soviel ich weiß! Ähnlich wie bei eurer ersten Party mit 900 Besuchern. Einen eurer ersten Releases hat ja beispielsweise auch Maya Jane Coles abgefeiert.

Maxâge: Das war vom Andrea Di Rocco eine Platte.

Sebastian Galvani: Sie hat das auf der Silvester Party gespielt damals.

Maxâge: Das war nice. Das hat sie um 0 Uhr in der Fabric in London gespielt. Da gibt es sogar ein Video, wo sie einfach als ersten Track im neuen Jahr einen unserer Tracks spielt. Damals war die ja auch gerade richtig fett gehyped! Wir hatten die kurz davor in München gebucht und ich habe ihr unser Release als Promo geschickt.

Mucbook: Um euer Label war es ja zuletzt aber etwas ruhig?!

Maxâge: Stimmt. Mit dem Label hatten wir ja jetzt auch eine kleine Pause eingelegt. Ein Punkt war dabei sicher, dass wir das alle nicht hauptberuflich machen. Als die Labelaktivitäten weniger wurden, das war auch bei den meisten von uns der Zeitpunkt, als es ins Berufsleben ging. Das Label nebenbei zu machen und noch die ganzen Veranstaltungen, das war zu dem Zeitpunkt dann einfach zu viel. Erst mal haben wir das dann etwas „auslaufen“ lassen und jeder von uns hat sich etwas gesammelt. Jetzt haben aber gerade alle wieder Bock drauf und wir wollten uns da auch einfach keinen Stress machen vorher. Der Plan mit IWW Music wieder anzufangen steht aber schon seit anderthalb Jahren im Raum eigentlich. Das zehnjährige Jubiläum von IWW ist zudem ein schöner Anlass dafür! Ein gewisses Künstlernetzwerk haben wir inzwischen aufgebaut. Ein Freund von uns kümmert sich jetzt dezidiert um die Label-Angelegenheiten. Das ist Marco Wachs, der gleichzeitig auch der Interpret der neuen Platte ist.

Mucbook: Die neue Platte wird ein Release von Marco Wachs?!

Maxâge: Genau, den Marco haben wir auch in den letzten Jahren kennen gelernt und sind Freunde geworden.

Sebastian Galvani: Er ist talentiert und jung, macht gute Sachen und legt gut auf.

Mucbook: In welche Richtung wird das musikalisch gehen?

Maxâge: Schon so in „unsere“ Richtung, oder? (Frage in die Runde). Es ist ein Sound, den wir drei auch Auflegen würden. Auf Soundcloud.com gibt es Snippets zum reinhören. Und auf decks.de beispielsweise.

Sebastian Galvani: Das war schon immer unser Anspruch, dass es die Musik von uns auch auf Vinyl gibt. Man kann heutzutage ja schon relativ schnell ein digitales Label gründen und mp3s releasen, aber damit bekommt man einfach keine Aufmerksamkeit und außerdem haben wir auch selber viel Vinyl gespielt. Maxi spielt ja beispielsweise immer noch ausschließlich mit Vinyl. Daher war das sehr wichtig für uns.

Mucbook: Wie kam es eigentlich zu deinem zweiten Projekt Trap10, Fabian?

Fabian Kranz: Also ich habe schon eine Weile produziert und kannte selbst nicht so viele Leute, die auch produzieren. Irgendwann hab ich den Janis kennen gelernt. Das ist der zweite im Bunde von Trap10. Letztlich haben wir dann irgendwann zusammen in einer WG gewohnt und ich hatte einen Roland Juno 106 Synthesizer. Also ich habe vorher immer mit Software produziert und konnte damit nie den Sound machen, den ich eigentlich wollte.

Dann hab ich mir diesen Vintage Synthesizer gekauft und ich fand das mega geil. Das hab ich dem Janis gezeigt. Er hat das dann auch gefeiert, weil es anders klang mit dem analogen Synthesizer. Ich habe dann angeregt, dass wir uns zusammen einen Drum Machine kaufen und nun hatten wir also schon zwei Sachen. So ist das dann immer weiter gewachsen und irgendwann sah mein Zimmer auch eher aus wie ein Studio mit Bett drin – lauter Kabel. Deshalb haben wir dann letztendlich das Wohnzimmer in unser Studio umgebaut. Wir arbeiten da jetzt schon so vier bis fünf Jahre zusammen. Dort haben wir auch den ersten gemeinsamen Track produziert, vor fünf Jahren. Der kommt im Sommer auf „a.r.t.less“. Dieser erste Track, den wir zusammen gemacht haben, der ist einfach richtig gut gewesen. Da stand dann schnell der Entschluss fest, dass wir zusammen weiter machen, da es so gut funktioniert hat.

10 Years Weekender

Mucbook: Auf eurer nächsten Party kommt ja auch Apparat?!

Maxâge: Genau, das ist unser Zehnjähriges. Am Freitag kommt Apparat. Da machen wir erst mal einen Tag mit einem fetten Booking. Ich glaube, dass der auch tatsächlich noch nie mit einem DJ-Set in München war. Der war mal in den Kammerspielen mit Band. Aber so war er in München noch nicht als DJ da, meines Wissens nach.

Mucbook: Der singt ja auch sehr gut. Er ist ja die Stimme von Moderat!

Maxâge: Genau, er ist ein Teil von Moderat. Den haben wir für Freitag, aber eben als DJ. Wir drei machen dazu den Support mit einem „back to back“-Set. Und am Samstag ist dann ein Abend, da kommen Künstler, die uns über die letzten zehn Jahre stetig begleitet haben: Andrea Di Rocco, Michal Zietara, Tuff Rubber, James Beyond usw. Das wird dann ein riesen Abend, wo einfach Freunde zusammen kommen, die mit uns diesen Weg in München in den letzten zehn Jahren gegangen sind. Das ist so das Konzept von dem ganzen Wochenende. Ein fettes Booking wollten wir auf jeden Fall haben und dazu aber auch unsere ganzen Wegbegleiter zusammentrommeln. Das wird so ’n geiles Wochenende glaub‘ ich! Am Freitag dann noch Apparat zusätzlich. Also ich freu mich so richtig!

Mucbook: Genauso wie wir, danke für’s Gespräch!

 


Infos in aller Kürze:

Der IWW-Weekender findet am 02. und 03. Februar im Harry Klein statt. Tickets gibt es auf Eventbrite. Der Weekend-Pass kostet 15 EUR(+Gebühr), Freitag und Samstag können auch Tagestickets für 10 EUR bzw. 8 EUR (+Gebühr jeweils) erworben werden.

Die Diversity EP von Marco Wachs auf IWW Music gibt es unter anderem hier im Vorverkauf. Außerdem verlosen wir ein Exemplar auf Facebook. Einfach den Artikel liken, teilen oder kommentieren!

Trap10 könnt ihr schon am Freitag, 5. Januar 2018, zusammen mit Stephan Kaussner im MMA besuchen. Außerdem gibt’s ebenfalls eine neue Platte von den beiden, die „Westend Chronicles 1“ auf dem hauseigenen „Trap10 Records“-Label.


Das Gespräch führten Alexander Kanamüller und Florian Kraus. 

Fotos: © IWW

Beitragsbild v.l.n.r.: Sebastian Galvani, Maxâge, Fabian Kranz

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Das Heft über „Wohnen trotz München“

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