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Quartiermeister: Soziales Bier statt Einheitsbräu

Gruen und Gloria

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„Woher soll der Punk wissen, dass sein Sternburg zum größten Lebensmittelkonzern Deutschlands gehört?“ Mit dieser Frage und der, wie dem Einheitsbräu der großen Bierkonzerne Paroli geboten werden kann, beschäftigt sich die Berliner Brauerei Quartiermeister, die nun einen Neustart in München wagt.

Was macht das Quartiermeister Bier zu einem sozialen Bier?

Einen Ableger im Süden Deutschlands hat das Berliner „Bier für den Kiez“ zwar schon seit 2012, nun soll aber ein Führungswechsel für mehr Professionalität, eine Erweiterung der Produktpalette und vor allem für die Einhaltung der Quartiermeister-Prinzipien sorgen.

Und die wären?

Die Brauerei sieht sich selbst als Sozialunternehmen – mit Bier als Mittel zum Zweck. Die Erlöse auf dem Bierverkauf fließen in soziale und kulturelle Projekte. Was mit 10 Cent pro Liter erstmal nicht nach viel klingt, macht laut Angaben der Brauerei jedoch 25 Prozent der Marge aus, die pro verkaufte Kiste gewonnen wird. So konnten bereits über 100.000 Euro in Berlin, Leipzig, Dresden und München ausgeschüttet werden!

… den ganzen Artikel liest du auf Grün&Gloria.

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