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Münchner Gesichter: 8 Fragen an Rosa Kammermeier

Unter der Rubrik Münchner Gesichter stellen wir euch Menschen vor, die München mit ihren Ideen verändern und befragen sie zu den wirklich wichtigen Dingen im Leben. Dieses mal mit:

Rosa Kammermeier, Lettering-Artist und Typo-Lover…

… außerdem Schöpferin des ‚Weniger Bussi Bussi, mehr Amore‘ -Schriftzugs in unserem Ruffinihaus-Popup-Office und eine von nur sechs Adobe Creative Residents. Im Zuge des Adobe Creative Residency Programms konnte sich Rosa auch komplett ihrem Herzensprojekt widmen: Dem Walk of Happiness, einer Design-Tour durch verschiedene Städte mit erstem Stop im September 2017 in München. „Design-Tour“, damit gemeint sind eine Vielzahl von Letterings an Schaufensterscheiben, die die Innenstadt schöner machen und positive Vibes verbreiten sollen.

Liebe Rosa, nun zu den wichtigen Fragen…

1. Weißwurst oder Leberkas?
Es wäre ein Verbrechen, sich da entscheiden zu müssen! Beides gut.

2. Woran arbeitest du gerade?
Gerade arbeite ich parallel am Walk of Happiness für Berlin und San Francisco und an den Entwürfen für ein Mural. Mit Julian Riegl arbeite ich an neuen Songs für meine Band Blue Haze…

https://www.instagram.com/p/BbaCL5FhW1D/?taken-by=rosa_kammermeier

3. Worüber fluchst du am häufigsten in München?
Über viel zu große SUVs in der Innenstadt und die horrenden Mietpreise.

4. Dein bayerisches Lieblingssprichwort?
Zefix!

5. Das macht dich zur Münchnerin:
Eigentlich bin ich ja gar keine Münchnerin, sondern Niederbayerin…
Aber das Geborgenheitsgefühl und eine gewisse tiefe Verbundenheit zu dieser Stadt machen mich dann vielleicht doch ein bisschen zur Münchnerin. Ich liebe die Isar, die Gemütlichkeit, den Grant und das Bier. Und ich liebe sehr viele Menschen, die München zu meinem Zuhause machen.

6. Geht immer:
Ein Bier im Rennsalon. Sonne tanken an der Isar. Ein Striezerl am Viktualienmarkt.

7. Dein Lieblings- Insta- oder Twitteraccount?
Lieblings-Insta: womom, kingsophhiesworld, grunten_mode

8. Wo war deine wildeste Partynacht?
Das sollte besser geheim bleiben!

 

Vielen Dank an Rosa!


Beitragsbild: Sima Deghani, weitere: Berti Kolbow-Lehradt

Giulia Gangl

Giulia Gangl

"Überladung mit überflüssigen Fremdwörtern,
ausgiebige Verwendung von Modewörtern.
Die grauenhafte Unsitte, sich mit Klammern (als könnte mans vor Einfällen gar nicht aushalten) und Gedankenstrichen dauernd selber - bevor es ein anderer tut - zu unterbrechen, und so (beiläufig) andere Leute zu kopieren und dem Leser - mag er sich doch daran gewöhnen! - die größte Qual zu breiten.
Aufplustern der einfachsten Gedanken zu einer wunderkindhaften und verquollenen Form."
(Kurt Tucholsky)

Ups.
Giulia Gangl
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