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Wer häkeln kann, ist klar im Vorteil.

Ina Hermina
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Wiesn. September 2011

Uns fallen zahlreiche Gründe dafür ein: Häkeln ist eine großartige Beschäftigung für nebenher, ob in der U-Bahn, während der Vorlesung oder im Wartezimmer. Man kann einfach und eindrucksvoll kleine Nettigkeiten zum Verschenken herstellen. Es ist wollig! Gestrickte Häkelobjekte machen sich außerdem hervorragend im Stadtbild. Und die Oma nebenan ist ganz aus dem Häuschen, „dass junge Leute sowas noch machen!“.

Ausreden wie „Das ist Mädchenkram!“ oder „Das machen nur alte Omis!“ lassen wir nicht gelten. Also runter vom Sofa und rein ins Kubitschek! Nächsten Mittwoch, 21.3., ab 20 Uhr versorgen wir euch mit Wolle und Nadeln und zeigen euch die ersten locker-leichten Maschen.
Bei Tee und Törtchen häkeln wir Topflappen und Tangas, denn Klopapierrollenschoner für den Kofferraum sind so gar nicht mehr en vogue. (Jungs, eure Schwiegermütter und Freundinnen werden begeistert sein, wenn ihr sie mit den wolligen Teilchen beglückt!)

kubitscheck

Foto: (c) Immanuel Meier für Die Rausfrauen
Flyer: (c) Die Rausfrauen

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