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Das (wirklich) beste Sushi in München

Frühstück, Burger oder Falafel, Kinos, Entspannung oder Action – langsam haben wir alle (wirklichen) besten Hotspots der Stadt durch. Haben wir? Weit gefehlt! Natürlich aktualisieren wir unsere Favoriten immer fleißig, wie zum Beispiel pünktlich zum Saisonstart die (wirklich) besten Eisdielen Münchens. Und außerdem: Eines der wahrscheinlich weltweit beliebtesten Gerichte fehlt noch. Nämlich Sushi!

Maki, Nigiri, Sashimi oder Inside-Out – Wir lieben Sushi!

Bei Sushi kann man nicht viel – und eigentlich doch sehr viel – falsch machen. Gegen akute Sushi-Cravings hilft schon auch mal eine halb zerfallene Reis-Algen-Gurken-Rolle aus dem Ranz-Imbiss. Und solche gibt es auch an jeder, wirklich jeder Ecke. Da kann man leicht den Überblick verlieren. Falls es dann aber doch ein bisschen mehr Qualität und Ausgefallenheit sein darf, würden wir euch folgende Empfehlungen (ohne bestimmte Reihenfolge) ans Herz legen.

1. Sushi + Soul

Im Fensterbrett oder – für Gruppen – in kleinen Nischen auf dem Boden sitzend oder direkt an der Theke, das Sushi immer im Blick, das vor euren Augen frisch zubereitet wird. (Das könnt ihr hier übrigens auch in Kursen und Seminaren selbst lernen!) Bei Sushi + Soul gibt es übrigens nicht nur leckeres Sushi, sondern auch eine große Auswahl an Whiskey, allerlei anderer Alkoholika, imposant hinter der Bar aufgetürmt, und japanische Drinks. Ab 22 Uhr werden zur Happy Hour viele Gerichte vergünstigt angeboten, um die Fischvorräte des Tages aufzubrauchen. Am nächsten Tag wird immer neu und frisch geliefert.

Wo? Klenzestraße 71, U-Bahn: Fraunhoferstraße
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2. SUSHIYA Sansaro

 

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#sushi #sushilover 😋

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Dort, wo Türkenstraße, Amalienstraße und Adalbertstraße aufeinandertreffen – wie es „sansaro“, das japanische Wort für „Drei-Wege-Kreuzung“ passend beschreibt – liegt das SUSHIYA Sansaro. Nämlich mitten in der Amalienpassage. Unter Bambus und japanischem Blutahorn lädt die kleine Terrasse zum Sitzen ein.  Die Philosophie? Qualität durch hochwertige Zutaten, möglichst viel Bio und natürlich japanische Köche. Abends gibt es außerdem Extra Rolls, Eigenkreationen der Chefköche, zum Beispiel „Mittelmeer“ – in Olivenöl marinierter Thunfisch mit Lachs, Avocado und Schnittlauch auf Salat, mit einer Wasabi-Soja-Sauce.

Wo? Amalienstraße 89, U-Bahn: Universität
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3. Maria Passagne

Eine Bar, an der man klingeln muss, um hineingelassen zu werden? Was erstmal nach elitärem Getue klingt, ist eigentlich eher ein Wohnzimmer, so wohl und zuhause fühlt man sich. Das Wohnzimmer eines verrückten Weltenbummlers mit Flohmarkt-Affinität, geht man nach der Einrichtung. Die besteht nämlich aus bunt zusammengewürfelten Möbeln, komischen Masken, ganz viel Kleinkram und ganz viel Rot. Und genau so wenig, wie in dieser Bar irgendwas zusammenpasst, passt es, dass hier auch Sushi verkauft wird! Einzelne Maki und Nigiri oder zusammengestellte Menüs, dazu und herrlich kühler Lugano auf Empfehlung des Hauses. Was will man mehr?

Wo? Steinstraße 42, Tram: Wörthstraße
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4. Mun

https://www.instagram.com/p/BR8-mClD8z3/

Etwas schicker gefällig? Dann seid ihr im MUN, dem Gewinner des SZ Gourmet Award 2018, richtig aufgehoben! Mun Kim, Gelehrter des berühmten kalifornischen Sushi-Kochs Makoto Okuwa, zog es über Seoul, Hawaii, Nord- und Südamerika schließlich in einen Haidhausener Keller, den er in ein intimes und stylisches Restaurant verwandelt. Dort verwöhnt er seine Gäste mit 4- bis 6-gängigen Degustationsmenüs und perfekt abgestimmter Weinbegleitung, authentischem Sushi und High-End asiatischer Fusion-Küche mit chinesischen, japanischen, koreanischen und südamerikanischen Einflüssen. Ganz dem Werdegang des Chefs entsprechend.

Wo? Innere Wiener Straße 18, Tram: Wiener Platz
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5. Nomiya

https://www.instagram.com/p/BIayJbijyzr/

Sushi und Bier! Sushi und Bier! Sushi und Bier! Bei gemütlicher Wirtshaus-Atmosphäre gibt es Sushi, Edamame, Bratwürste und… ist das Ramen oder Sulz? Manchmal spielt Blasmusik, Bier gibt es aus steinernen Bierkrügen: Unertl Weißbier, Bürgerbräu Wolnzach, Tegernseer Brauhaus, Giesinger Biermanufaktur und weitere ausgesuchte Bierspezialitäten. Wer seinen Großeltern in heimischer Umgebung die japanische Küche näher bringen will, ist hier genau richtig. Und natürlich auch sonst jeder.

Wo? Wörthstraße 7, Tram: Wörthstraße
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6. Kokumi

https://www.instagram.com/p/BRtBASnlpZO/

Willkommen im Fusion Sushi-Himmel! Die Rollen sehen so gut aus, wie sie klingen: „Mermaid“ mit Garnelen Tempura, Avocado und Gurke, Krabbencreme, Panko und Teriyaki. Oder „Kawaii Kiss“ mit Garnelen Tempura, Avocado und Gurke, Krabbencreme, Thunfisch, Lachs, Philadelphia und Snow & Shiso Sauce. Und so gut wie sie aussehen und klingen, schmecken sie auch! Als Nachspeise gibt es hausgemachten Matcha- oder Yuzu-Zitronen Cheesecake.

Wo? Christophstraße 3, U-Bahn: Lehel
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7. EMIKO im Louis Hotel

https://www.instagram.com/p/BhhXWHIAkTN/

Das EMIKO im Louis Hotel bietet euch gleich zweimal eine ganz besondere Aussicht, nämlich den Blick über den Vikutalienmarkt. Einmal aus dem Restaurant, unter großen Lampen die von Form und Farbe her an Origami erinnern. Und einmal etwas höher, von der – Achtung – Dachterrasse aus! Im EMIKO gibt es nicht nur Sushi, sondern moderne japanische Küche mit viel Augenmerk auf der Kombination verschiedener Aromen. (Das schmeckt man auch!) Menüs, wie zum Beispiel das Sakura Hanami mit Kirschblüten und passender Sake-Begleitung, werden nach „Sharing-Prinzip“ in die Mitte des Tisches gestellt.

Wo? Vikualienmarkt 6, S-Bahn: Marienplatz
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8. Japan Sushi Gourmet

Ein Sushi-Laden, wie jeder andere. Nur die große, rote „1 SUSHI ab 1 EURO“ Aufschrift lenkt den Blick im Vorbeigehen kurz auf die Fensterscheibe. Doch die Optik täuscht! Der Laden, in den die japanischen Freunde gehen, kann nie verkehrt sein. Und tatsächlich ist das Japan Sushi Gourmet auch immer gut besucht. Neben Sushi für 1 Euro gibt es bis 15 Uhr auch immer günstige Mittagsmenüs, zum Beispiel „Tagesnudel“ für 6 Euro oder den „Leichten Sushi Lunch“ mit zwei Nigiri und vier Maki für 6 Euro.

Wo? Karlstraße 56, U-Bahn: Stiglmaierplatz
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9. Sushi Sano

https://www.instagram.com/p/BPQefWSBXiE/

Die Lage direkt an der Fußgängerzone bringt seine Vor- und Nachteile. Klarer Vorteil: Nach einem kräftezehrendem Shopping-Bummel durch die Innenstadt ist es nur ein Katzensprung zur stärkenden Belohnung in Form einer leckeren California Box. Nachteil: Das denken sich auch alle anderen Shopping-wütigen Sushi-Liebhaber. Reservieren ist leider nicht, deshalb müsst ihr euch für einen Platz auf euer Glück verlassen oder etwas Wartezeit ertragen. Dafür gibts auch hier wieder Sushi ab 1 Euro, günstige Boxen und eine tolle minimalistisch-weiße Einrichtung.

Wo? Brunnstraße 61, U-Bahn: Sendlinger Tor
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10. Kaito

https://www.instagram.com/p/BTXYUF2j3N2/

Hinter einer schweren Holztüre, unter dunklen Deckenbalken und Papierlampen verbirgt sich… das Kaito! Auf japanischen Tatami-Matten im Japanzimmer kniend oder im normalen Gastzimmer sitzend: Das traditionell japanisch gekleidete Personal und die authentische Küche versetzen euch direkt nach Japan. Gemischte Sushiplatten gibt es ab 25 Euro und zur Nachspeise ein Yaki-Eis, im Teigmantel angebratenes Vanille-Eis mit frischen Früchten.

Wo?  Gabelsbergerstraße 85, U-Bahn: Stiglmaierplatz
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Noch nicht genug?

Das reicht euch noch nicht? Hier findet ihr noch mehr Japanliebe für den kleinen Geldbeutel!


Beitragsbild:  j via Unsplash (bearbeitet)

Giulia Gangl

"Überladung mit überflüssigen Fremdwörtern,
ausgiebige Verwendung von Modewörtern.
Die grauenhafte Unsitte, sich mit Klammern (als könnte mans vor Einfällen gar nicht aushalten) und Gedankenstrichen dauernd selber - bevor es ein anderer tut - zu unterbrechen, und so (beiläufig) andere Leute zu kopieren und dem Leser - mag er sich doch daran gewöhnen! - die größte Qual zu breiten.
Aufplustern der einfachsten Gedanken zu einer wunderkindhaften und verquollenen Form."
(Kurt Tucholsky)

Ups.
Giulia Gangl
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