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Im Westpark wird’s gaga: Beim GaGaGarden Open Air

Die Openair-Götter haben unsere Gebete wohl erhört: Es gibt schon wieder ein neues Sonntags-Openair in der Münchner Veranstaltungslandschaft! Bei so viel Auswahl könnte man ja glatt vergessen, dass wir in München sind.

Das GaGaGarden Open Air im Westpark

Es wird bunt, es wird glitzerig, es wird gaga: Kommenden Sonntag feiert GaGaGarden bei hochsommerlichen Wettervorhersagen Premiere. Dahinter stecken Samt&Sonders, die Macher von Sonntagsgefühl und Klein&Laut, und Discotheque Royal, die im Winter schon ein paar kleinere Partys veranstaltet und nun Lust auf etwas freien Himmel haben.

Zusammen haben sie etwas Neues ins Leben gerufen: Ein kleines, aber feines Open Air im Westpark mit Wohnzimmercharakter. Und einer Prise Gaga.

 

Im crazy Openair-Wohnzimmer erwarten euch feinster elektronischer Sound von Budakid, Macchina Nera, Tony Casanova und Newcomerin Lily Lillemor, die gerade erst mit ihrem Set im Harry Klein bei „Marry Klein sucht weibliche DJs“ gewann. Grooviger, funkiger House mit einem Hauch Disco, der die Füße tänzeln lässt und für ausgelassene Stimmung sorgt.

Freier Eintritt gegen Facebook-Zusage

Gute Nachrichten für den Geldbeutel: Ganz nach alter Sonntagsgefühl-Manier gibt es bis 13:30 Uhr freien Eintritt. Gezahlt wird mit einer Zusage auf Facebook. Nach 13:30 Uhr zahlt ihr an der Tageskasse faire 8 Euro.

Und noch eine gute Nachricht für alle, die nächsten Sonntag keine Zeit haben: GaGaGarden ist keine einmalige Sache. Insgesamt vier mal – am 27. Mai, dem 22. Juli, dem 5. August und dem 26. August – wird im Westpark, gegenüber vom Audi Dome, getanzt. Auf einen gaga Sommer!


In aller Kürze:

Was? GaGaGarden Open Air

Wann? Erster Termin: Sonntag, 27. Mai, 12 bis 22 Uhr

Wo? Grasweg 67a im Westpark (Gegenüber vom Audi Dome)

Wie viel? Mit Facebook-Zusage bis 13:30 Uhr nichts, danach 8 Euro


Beitragsbild: © ‚Party Time‘ – Anna Panchenko, weitere: GaGaGarden

Giulia Gangl

Giulia Gangl

"Überladung mit überflüssigen Fremdwörtern,
ausgiebige Verwendung von Modewörtern.
Die grauenhafte Unsitte, sich mit Klammern (als könnte mans vor Einfällen gar nicht aushalten) und Gedankenstrichen dauernd selber - bevor es ein anderer tut - zu unterbrechen, und so (beiläufig) andere Leute zu kopieren und dem Leser - mag er sich doch daran gewöhnen! - die größte Qual zu breiten.
Aufplustern der einfachsten Gedanken zu einer wunderkindhaften und verquollenen Form."
(Kurt Tucholsky)

Ups.
Giulia Gangl
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