
Die Münchnerin Jana Edelmann schreibt für mucbook über das Leben in einer fremden Metropole. Istanbul auf mucbook. Mit offenen Augen. Und bayerischem Herzen.
Kolumne 2: Wer ist ein “Istanbullu” – und wenn ja, wie viele? – über Identitätsprobleme in einer Migrationsmetropole.. ..weiterlesen
Ein Projekt, das Theater und Internet zusammendenkt.
Dienstag, 2. März: Ein Knistern bei den Proben. ..weiterlesen

4 in muc – der einzige Fortsetzungsroman, in dem Du vielleicht auch einmal auftauchen wirst. ChapterV.
Mittlerweile war Mucl ein Profi in Sachen Strick. ..weiterlesen

Sonntag, 27. Februar: Wir freuen uns, euch mit dem Video zu “2 SISTERS OF MYSTERY“ die erste Single des neuen Sorgente Albums präsentieren zu dürfen. Hier der Link zum Video.

„Theater darf nicht nur inhaltlich modern sein. Es muss den Sprung in die Internetkultur schaffen und so einen neuen Anspruch an sich selbst definieren!“ Ein Projekt, das Theater und Internet zusammendenkt.

4 in muc – der einzige Fortsetzungsroman, in dem Du vielleicht auch einmal auftauchen wirst. Chapter IV.

4 in muc – der einzige Fortsetzungsroman, in dem Du vielleicht auch einmal auftauchen wirst. Chapter III. ..weiterlesen

Vorbemerkung: Vom Rollfeld in die Flughafenhalle hat es erstaunlicherweise ganze drei Monate gedauert. Vielleicht ist Mucl einem Loophole zum Opfer gefallen. Wie auch immer: Ab heute geht es weiter mit Mucl & Co – dem einzigen Fortsetzungsroman, in dem Du vielleicht einmal auftauchen wirst. ..weiterlesen

Die Münchnerin Jana Edelmann schreibt für mucbook über das Leben in einer fremden Metropole. Istanbul auf mucbook. Mit offenen Augen. Und bayerischem Herzen.
Kolumne 1: Auf der Suche nach den Farben meiner Stadt… ..weiterlesen

Der Münchner Web-Poet Kapinski schreibt in mucbook jede Woche vom Autorendasein – heute über die Lust an Pseudonymen. ..weiterlesen

Kapinskis Arbeitsplatz

Der Münchner Web-Poet Kapinski schreibt in mucbook jede Woche über das Autorendasein – heute über Unsterblichkeit und Originalität.

Der Münchner Web-Poet Kapinski schreibt an dieser Stelle jede Woche über das Autorendasein – und die damit verbundenen Schmerzen, den Exzess, das Glück . Eintrag Nr. 5 – Blockaden.
Der Münchner Web-Poet Kapinski schreibt an dieser Stelle jede Woche über das Schreiben – und die damit verbundenen Schmerzen, den Exzess, das Glück . Eintrag Nr. 4 – klartext.
Zwei Fragen, die nie, nie und ich meine nie einem Autor gestellt werden dürfen: Erstens, ist der Text autobiographisch und zweitens, können Sie vom Schreiben leben?
Benjamin David, urbanauten-Gründer und Stadtraum-Visionär, schreibt auf mucbook sein digitales Tagebuch über die Aktivierung des Öffentlichen Raumes. Dieses Mal: Spielart – Erfolgserlebnisse und Vorfreude.
Schreiben ist Exzess. Der Münchner Web-Poet Kapinski wird an dieser Stelle jede Woche über die Schmerzen, den Exzess, das Glück der Münchner Autoren berichten. Eintrag Nr.3 über Groupies und Erfolge.
Sonntag, 15 November: Herrschaften, wir haben gewonnen! ..weiterlesen
Schreiben verursacht Schmerzen. Schreiben ist Exzess. Der Münchner Web-Poet Kapinski wird an dieser Stelle jede Woche über die Schmerzen, den Exzess, das Glück schreiben. Schreiben in München. Eintrag Nr.2.
Dienstag 10. November 2009
Live – Bericht aus dem SSV – Büro: Nachdem das Team gerade den Lieferbus für Morgen eingeräumt hat, Wahlkabinen sind übrigens eine ziemlich schwere Angelegenheit, sitzt das Team jetzt im Büro und geht die letzten Schritte für den morgigen Tag durch. So, da in den letzten Tagen und auch Stunden, viele Anmeldungen im SSV Büro eingegangen sind, ist das SSV Team gerade wieder am Teilnehmermappen tüteln! Gerade herrscht also etwas Durcheinander und Chaos im Büro.
Montag 09. November 2009
Auch Heute hat sich das Team wieder im Büro im HdJA versammelt um der Vorbereitung auf die 2. Stadtschülerkonferenz den letzten Schliff zu verpassen! Einzelne Zeitpläne für jeden Helfer wurden geschrieben, Inhaltsangaben und kurze Zusammenfassungen der Difos verfasst, die letzten Materialien sortiert und eingepackt sowie die Wegbeschreibungen zu den Diforäumen gestaltet und ausgedruckt! Morgen trifft sich das SSV – Team noch einmal im Büro um mit allen Helfern die einzelnen Schritte des Mittwochs für jeden durchzugehen und eventuell zu optimieren. Und danach wird das Team den Abend ganz entspannt bei ein oder zwei gemeinsamen Getränken und Essen sowie einer Filmvorführung ausklingen lassen.Ich werde live für euch von Ort und Stelle berichten.
Sonntag 08. November 2009
Es ist ein kalter Sonntag. Und darum hat sich das SSV – Team Heute dazu entschlossen, die Vorbereitungen für die nächsten 2 Tage vom Home – Office aus zu erledigen. So wurden noch einmal letzte Informationen zu allen beteiligten Helfern und ihren Einteilungen per E-Mail bei den Helferkoordinatoren gesammelt, es wurde überprüft von welchen Schulen noch Anmeldungen fehlen und der Ablauf des Treffens am Dienstag abgesprochen. Und das alles vom gemütlichen, warmen Zuhause aus.
Samstag 07. November 2009
Und wieder geht es drunter und drüber im SSV-Büro. Die Preise für das große Gewinnspiel auf der 2. Stadtschülerkonferenz sind Heute vorbereitet worden. Was die Preise genau sind, wird an der Stelle nicht verraten. Dafür müsst ihr dann schon zur Konferenz kommen! Ein weiterer Ansporn quasi für jeden Münchner Schülersprecher. Es kann nur gesagt werden, es lohnt sich!
Freitag 06. November 2009
Die Münchner Schülerausweise sind da! Und sie sehen gut aus. Das Team ist mit ihrer Designerin und der Druckerei sehr zufrieden. Jetzt werden die Schülerausweise für die 2. Stadtschülerkonferenz vorbereitet, damit sie dort das erste Mal, quasi “Live”, präsentiert werden können!
Donnerstag 05. November 2009
Große Konferenzvorbereitung im SSV – Büro! Heute hat sich das Team schon um 11 Uhr im HdJA getroffen und hat unter anderem die Teilnehmermappen für die 2. Stadtschülerkonferenz fertig gestellt, den Minutenplan für die Helfer geschrieben, eine Pressemitteilung verfasst, die Homepage aktualisiert, den 1. Preis für das Gewinnspiel auf der Konferenz gekauft und auch die Namensschilder aller Helfer ausgedruckt und laminiert! Das alles wurde mit Pizza und einem Kasten Paulaner Spezi auf Kosten der SSV – Kasse belohnt!
Mittwoch 04. November 2009
Wo sind die Muster des neuen Schülerausweises, fragt sich das SSV – Team?! Und jetzt wissen sie Bescheid. Eigentlich war die Lieferung schon letzte Woche da, konnte aber anscheinend nicht zugestellt werden und liegt jetzt beim Zulieferer! Also kurz mit der Druckerei telefoniert, damit diese beim Zulieferer eine erneute Sendung ordern können. Außerdem, hat heute die Homepage der SSV (www.ssv-muenchen.de) eine Auffrischung erhalten! Der Imagefilm, sowie ein Link zu mucbook und neue News wurden hinzugefügt.
Schreiben verursacht Schmerzen, geistige, körperliche, Schreiben ist Exzess. Der Münchner Web-Poet Kapinski wird an dieser Stelle jeden Freitag über die Schmerzen, den Exzess, das Glück schreiben. Schreiben in München. ..weiterlesen
Mucl, Guerilla-Gustl, die blonde Bavari und Indierocker Max – vier Münchner und ihr Leben in einer chronisch unterschätzten Stadt. Die neue Lebens- und Liebesgeschichte mit und über München. Der wohl einzige Roman, in dem du vielleicht mal auftauchst. 1. Kapitel: Mucl kehrt zurück und hält schon die ersten Flyer in der Hand. ..weiterlesen

Follow the White Rabbit!
Montag, 26. Oktober: Nun sitzen wir also wieder spät im Büro. Und arbeiten fleissig an unserem SMSmob nächste Woche am Dienstag. Und sind ganz entzückt, dass alles so richtig gut läuft.
Emirates hat einen Positiv-Rekord aufgestellt: Nach den drei Gitarren-Effektgeräten, die American Airlines trotz kugelsicherer, panzerverglaster Kofferverpackung beim Transport kaputt bekommen hat, und den immerhin noch zwei Geräten, die Lufthansa mir seit dem Flug zum Montreal-Jazz-Festival schuldet, erscheint das angebrochene Netzteil von dieser Reise wie ein herzliches „welcome Dude“! Ein Tonfall übrigens, der sich in seiner Freundlichkeit durch das Land zu ziehen scheint. Die Zollbeamten, die hier bei der Einreise statt nach Drogen nach Essen und Holzwaren fahnden, sind netter als die Versicherungsmakler und Starbucksangestellte in München. Der Weg durch den Flughafen ist damit nicht weniger langwierig, dafür aber von warmen Worten begleitet – man freut sich auf Besucher.
Nach eintägiger Besichtigung entpuppt sich Perth bislang als Blume Westaustraliens. Der Stadtplanung ist ein recht stilsicherer Mix aus Ziegelbauten und verglasten Hochhäusern gelungen. Frankfurt wäre wahrscheinlich gerne so. Die most isolated city in the world (die „näheren Ausflugsziele“, die mein Reiseführer tatsächlich so nennt, sind 600 Kilometer entfernt, die nächste Großstadt über 2000) ist gemütlich, ohne provinziell zu wirken. Ein München mit Hochhäusern? Ein Los Angeles mit öffentlichen Verkehrsmitteln und angenehmen Menschen? Wir sind in einem Haus in Cottesloe untergebracht – fünf Gehminuten zum schönsten Strand der Stadt.
Aktuell (es ist 12.40 Uhr) hat es 29 Grad (über Perth hängt allerdings ein Ozonloch, weshalb sich das wie 35 anfühlt). In 20 Minuten holen uns die Organisatoren vom One Movement Festival (angeblich ist es fast ausverkauft) hier ab, um 16 Uhr spielen wir; und dann noch mal um 1 Uhr bei einem Showcase auf der angeschlossenen Musikmesse. Vermutlich sind wir danach reich und berühmt (endlich). Möglicherweise endet der Blog dann, weil zwischen Koks und dicke Weiber stemmen keine Zeit zum Schreiben bleibt. Ansonsten morgen mehr. Darin dann auch die Einschätzungen, die Coldplay-Manager Dave Holmes auf einem Panel geäußert hat: „Wer Erwartungen hat, ist in der Musikindustrie falsch!“ Bis morgen also…