Nachtkritik
Prag im Strom: Der Regen bleibt aus
von in Feiern & Kultur

Gerade erst gelesen: „Das Flüstern des Kein-Ohr-Hasen“ – keine Ahnung, wie man auf so eine Überschrift kommt. Denn Prag haben mit dem Blockbuster von Knautschgesicht Til Schweiger so gar nichts zu tun und sie sind auch weit davon entfernt, eine Nora-Tschirner-Band zu sein. Continue reading “Prag im Strom: Der Regen bleibt aus” »

29. März 2015 | Kommentieren


Nachtkritik
Glücksgefühle in der Glockenbachwerkstatt – THE FEATHER, ein voller Erfolg
von in Feiern & Kultur

THE FEATHER war wie erwartet, nur irgendwie viel besser – ein Bericht über ein elektrisierendes Konzert, eine nette Band und die Tour-Kultur.

20:45 Uhr Unsere Trambahn hält an der Müllerstraße, es geht vorbei an all den Nachtschwärmern, die sich unter der Woche in der Innenstadt herumtreiben, auf der Suche nach Feierabendbier, guter Musik und Entspannung.
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26. März 2015 | Kommentieren


Nachtkritik
Blut, Wahnsinn, Nudeln
von in Feiern & Kultur

Sauber gegenderten Macbeth hat dem Münchner Publikum vor drei Jahren Karin Henkel an den Kammerspielen beschert. Dominik Frank baut jetzt nach: Nicht nur Macbeth ist eine Frau, sondern das ganze Ensemble besteht aus Frauen, die ansonsten fliegend zwischen den Rollen wechseln. Man kann ungeschönt behaupten, dass diese großartige Truppe den Abend absolut sehenswert macht.

Foto: Manuel Baumann.

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24. März 2015 | Kommentieren


Nachtkritik
Kraftklub im Zenith
von in Feiern & Kultur

Wenn man auf ein Konzert geht, hat man meistens eine Erwartung an den Abend. Schön ist es, wenn sie getroffen wird, noch schöner ist es, wenn sie übertoffen wird. Kraftklub spielten am Donnerstag im Zenith und übertrafen meine Erwartungen meilenweit.

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23. März 2015 | Kommentieren


Nachtkritik
Der Wechselbademeister
von in Feiern & Kultur

Funny van Dannen
Muffathalle, München, 12. März 2015

Verwundert ist nur, wer durch Zufall da hineingeraten ist. Verwundert darüber, dass Menschen gesetzten Alters mit beseelten Gesichtern ein Konzert verlassen, auf dem zuvor ein Mann zwei Stunden lang über folgende Dinge gesungen hat: Farbeimer, Fische (auch bärtige), Gartenschläuche, Kartoffelschalen, Regenwürmer, Korkenzieherlocken, Nebelmaschinen, Eurythmieschuhe, Plastikbälle, Tierposter und Bonobo-Affen. Continue reading “Der Wechselbademeister” »

13. März 2015 | Kommentieren


Nachtkritik
Wirtstanzhauswahnsinn
von in Feiern & Kultur

Im Rahmen der Österreich Spezialwoche im Fraunhofer bildeten die Tanzhausgeiger aus Wien das Schlusslicht, doch handelt es sich hier regelrecht um ein Flutlicht. Nach der galaktischen Unterirdischkeit des Eröffners Manfred O. Tauchen, führte das Ensemble die Woche zu einem vielbeklatschten und –betanzten Ende.

Foto: Mario Steigerwald.

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12. März 2015 | Kommentieren


Nachtkritik
Heartbeats und Teardrops: José González
von in Feiern & Kultur

Mit bangen Blicken hoffen einige wenige Fans doch noch auf eine Restkarte für das ausverkaufte José González-Konzert in der Muffathalle am gestrigen Abend. Auch sie sind gekommen, um Continue reading “Heartbeats und Teardrops: José González” »

07. März 2015 | Kommentieren


Nachtkritik
Zschäpe richtet
von in Feiern & Kultur 20. Februar 2015 | Kommentieren


Nachtkritik
Die Villa kommuniziert
von in Feiern & Kultur

Wenige Museen thematisieren Kommunikationsformen in ihren Ausstellungen. Dabei gleichen sich Kunst und Kommunikation metaphorisch gesprochen wie eineiige Zwillinge. Die Villa Stuck hat einen Versuch gewagt. Sarah von Holt und Tobias Mayr waren bei der Vernissage.

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12. Februar 2015 | Kommentieren


Fotoschau, Nachtkritik
Der Babo zu Besuch in München – Tourstart Haftbefehl
von in Feiern & Kultur

Im Moment gibt es, wenn man nach den Charts geht, zwei Größen im deutschen Rap-Business: Materia aus Rostock und Haftbefehl aus Offenbach am Main. Letzterer, der mit bürgerlichen Namen Aykut Anhan heißt, startete am Donnerstag seine Deutschland Tour im alt ehrwürdigen Münchner Backstage. Continue reading “Der Babo zu Besuch in München – Tourstart Haftbefehl” »

07. Februar 2015 | Kommentieren


Nachtkritik
Es blüht der bayerische HipHop…
von in Feiern & Kultur

… aber kaum einer kennt ihn. Zum zigsten Mal finden die Loop Sessions statt und trotzdem ist das Strom nur bis zur Technikinsel voll. Warum sich das ändern sollte: Continue reading “Es blüht der bayerische HipHop…” »

05. Februar 2015 | 1 Kommentar


Nachtkritik
The Kooks sind nicht mehr die, die sie mal waren…
von in Feiern & Kultur

…und das ist verdammt gut so! Die Songs ihres aktuellens Albums “Listen“, mit dem sich die Band regelrecht neu erfand, verhelfen ihnen auch auf der Bühne zu einer Frische, die ihnen sehr gut tut. Insgesamt sind sie lässiger geworden, Frontmann Luke Pritchard redet mehr, spielt weniger Gitarre und hat sich als Songwriter weiterentwickelt. Ganze drei Jahre dauerte es, bis der Nachfolger von “Junk Of The Heart” im Sommer 2014 in den Läden stand. Dafür sind die Songs darauf ausgefeilt und das Album enthält keinerlei Füllmaterial.

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04. Februar 2015 | Kommentieren


Nachtkritik
So war Jessie Ware im Ampere
von in Feiern & Kultur

Jessie Ware ist Soul, R’n’B – ja, aber Diva? Ganz und gar nicht! Continue reading “So war Jessie Ware im Ampere” »

03. Februar 2015 | Kommentieren


Nachtkritik
Ganz viel Amore beim Clubzwei Festival
von in Feiern & Kultur

Manchmal wäre es von Vorteil, sich teilen zu können. Man könnte gleichzeitig einkaufen gehen und ein Nickerchen machen und auf Festivals zwei Bands gleichzeitig ansehen. Weil ich an dieser Fähigkeit noch arbeite, entschied ich mich am Samstag, beim Clubzwei Festival im Muffatwerk, für die Konzerte von Chuckamuck im Café und Wanda in der Halle.

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02. Februar 2015 | 2 Kommentare


Nachtkritik
Vernissage plus Bar macht beste Unterhaltung.
von in Feiern & Kultur

Der kleine aber sehr feine Salon Irkutsk lädt immer wieder Künstler zu sich ein, um neben dem “franko-slawophilen Trinkvergnügen” auch bestens unterhalten zu werden. Seit gestern Abend kann man nun eine Woche lang die Reisefotografie von Timm Richlick bestaunen.
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28. Januar 2015 | Kommentieren


Nachtkritik
Bits & Pretzels – Startups starten in Lederhosn und Dirndl durch
von in Alltag & Leben

Ob Gründer von 9GAG oder Co-Founder von Tinder, kleine Fische oder schon dick im Geschäft – die internationale Startup Szene versammelte sich an diesem milden Freitagmorgen in der Hauptstadt mit Herz, um sich beim zweiten Bits&Pretzel Gründerfrühstück kurz zu schließen. Und wie sollte dies anders aussehen als natürlich in Tracht und Lederhosn beim Frühschoppen. Typisch bayerischer Lokalpatriotismus eben. So kamen allerdings nicht nur der Gründer von Cloudera, Amr Awadallah, in Tracht, sondern auch mutige Nordlichter, wie der momentane PR und Social Media Chef von mytaxi Stefan Keuchel (seinerzeit 13. Mitarbeiter von Google im deutschsprachigen Raum) oder Avery Wang, Co-Founder und Chief Scientist von Shazam.

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19. Januar 2015 | Kommentieren


Nachtkritik
“Thomas, Smudo, Andi, Michi rocken die gesamte City!”
von in Feiern & Kultur

Ganze 11.000 Menschen feierten, tanzten und sangen gestern Abend zusammen mit den Fantastischen 4 in der Münchner Olympiahalle. Selbst prominente Gäste wie Michael Bully Herbig oder Peter von den Sportfreunden Stiller ließen sich das Megakonzert nicht entgehen…

Den Anfang macht eine Künstlerin namens Lary aus Berlin, die mittlerweile bei Chimperator unter Vertrag steht. Genre: “Irgendwo dazwischen.”, wie sie selbst sagt. Lässig, erotisch angehaucht und mit einer starken Stimme macht sie das Publikum warm.

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14. Januar 2015 | Kommentieren


Nachtkritik
Perfekt – Hundreds im Ampere
von in Feiern & Kultur

Ich muss zugeben, ich steh nicht auf Elektro. Die Beatles sind für mich die größten und ich mag es, wenn in einem Club der Schweiß von der Decke tropft, weil sich ein paar Musiker auf der Bühne vollkommen verausgeben und ihr Publikum mitreißen. Dann ist es mir auch egal, dass es gelegentlich knackt oder pfeift oder die Songs nicht so fett klingen,wie im Studio.
Doch ab und zu braucht der Mensch Abwechslung. Also habe ich mir gestern mal ein Elektropop Konzert gegeben… Continue reading “Perfekt – Hundreds im Ampere” »

23. Dezember 2014 | Kommentieren


Nachtkritik
Was ich bei Spaceman Spiff gelernt habe.
von in Feiern & Kultur

Gestern hat Hannes Wittmer alias Spaceman Spiff in der ausverkauften Glockenbachwerkstatt ein Solokonzert gegeben. Naja, halb solo. Denn er hatte Clara dabei und die ihr Cello. Das Duo hat damit der bittersüßen Traurigkeit der Texte neue Saiten aufgezogen – und ganz alte wieder erklingen lassen.


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19. Dezember 2014 | 1 Kommentar


Nachtkritik
Die Blutküche und der Himmel auf Erden.
von in Alltag & Leben

Wie sieht der Himmel auf Erden aus? Genau danach fragt der neu gestaltete Weltsalon des diesjährigen Winter-Tollwoods. Eine Küche ist schon einmal ein guter Anfang, denke ich mir und steuere beim ersten Tweetup des Tollwoods zielsicher mit meinem Handy in der Hand in die kleine Einbauküche rechts hinten im Zelt an. So auch die Gruppe von circa 30 Twitterwütigen, die über eineinhalb Stunden Nachrichten im Umfang von 140 Zeichen absetzen werden, während Stephanie Weigel, die Tollwood Umweltabteilungsleiterin, eine Führung durch die verschiedenen Bereiche des Weltsalons gibt. Alles, was man für einen Tweetup braucht, ist ein gemeinsamer Hashtag – #Toolwood, und schon kann es los gehen. Continue reading “Die Blutküche und der Himmel auf Erden.” »

19. Dezember 2014 | Kommentieren


Nachtkritik
Schwarze Straße der Verwesung
von in Feiern & Kultur

Das collectif l’homme révolté präsentiert im Keller der Kleinen Künste eine live-Filmperformance: Zinngeschrei.

Schreiende Gesichter, Geräuschkulisse des Schützengrabens, viel Blut, schwitzende Körper, Rauch und Gasmasken: Allein die Kostüme verweisen auf Retrospektive 1. Weltkrieg, ansonsten erwirkt die Performance beklemmende Enge und hektische Angst auch beim Zuschauer.

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14. Dezember 2014 | Kommentieren
Nachtkritik
„Des frites are not French fries“ – Stromae in München
von in Feiern & Kultur

Stromae gehört nicht zu den international erfolgreichen Künstlern, die sich auf die Bühne stellen und lediglich ihr neuestes Album von oben bis unten abspulen. Dafür war der Auftritt des belgisch-ruandischen Rappers am 4. Dezember im Zenith mehr als Beweis. Seine Lieder sind eine Mischung aus Hip Hop, Elektro und Pop und lassen während der Show keine Langeweile aufkommen.

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06. Dezember 2014 | Kommentieren


Nachtkritik
Herr Voormann, wie war das damals eigentlich?
von in Feiern & Kultur

“Klaus, wie war das eigentlich damals, als du die Beatles zum ersten Mal gehört hast?” fragt Fritz Egner um das Gespräch einzuleiten. Daraufhin erzählt Klaus Voormann, wie es damals zuging, in Hamburg mit den Beatles. Continue reading “Herr Voormann, wie war das damals eigentlich?” »

03. Dezember 2014 | Kommentieren


Nachtkritik
Ben Howard im pickepackevollen Zenith
von in Feiern & Kultur

“Has the world gone mad, or is it me?” ist auf den hochgereckten Arm eines weiblichen Ben Howard Fans in der ersten Reihe tätowiert. Und so wirkt der etwas in sich gekehrte Künstler auch selbst ein bisschen, als er mit fünf weiteren Musikern unter gedämpftem Licht die Bühne betritt. Continue reading “Ben Howard im pickepackevollen Zenith” »

03. Dezember 2014 | Kommentieren


mucmusi, Nachtkritik
Ein langer Atem
von in Feiern & Kultur

Iceage
Strom, München, 27. November 2014

Fast mochte man ihn kurz in den Arm nehmen und trösten, denn die Laune war – wer wollte es ihm verdenken – nicht gerade die beste: Eine Stunde nach Konzertbeginn stand Elias Bender Rønnenfelt, Sänger der dänischen Noisepunk-Formation Iceage, schon wieder allein mit Zigarette und Bier vor dem Münchner Strom und sah ziemlich betreten drein. Nicht sein Abend, nicht der seiner Band. Eine Viertelstunde vor Programmbeginn hatte Kermit, die verfilzte Nervensäge, noch sein Lamento “It’s not easy beeing green” vom Band in die gähnende Leere singen dürfen. Und es wurde schnell klar, dass er mit seinen Problemen nicht allein war – ebenso schwierig dürfte es nämlich sein, mit den Erwartungshaltungen des Publikums klarzukommen. Noch schwieriger: Dass an einem Abend nur ganze siebzig (70!) Menschen kommen, die eine Erwartung dabeihaben. Und das bei einer Gruppe, die vor einigen Wochen eines der mutmaßlich besten Rockalben des Jahres vorgelegt hatte, deren mutiger Schwenk vom ohrenbetäubenden Lärm zu windschiefem, düsteren Rock’n Roll in allen führenden Musikplattformen und –magazinen hoch gelobt worden war. Wrong time, wrong place?

In der Rückschau betrachtet vielleicht, dennoch kann man sich ein kleines „Shame on you, Munich!“ nicht ganz verkneifen, gerade weil das dritte Album ein so gutes war und jetzt die spannende Frage im Raum stand, wie die vier Männer denn den deutlich facettenreicheren Sound wohl live hinbrächten. Nun, die Trompeten und Pianos von „Plowing Into The Field Of Love“ hatte jetzt ehrlicherweise niemand erwartet, trotzdem: Obwohl Iceage vornehmlich neues Material spielten, taten sie dies überwiegend noch im „Youth Brigade/You’re Nothing“-Modus, dem brachialen der Vorgänger also, der nicht viele der ungewohnten Zwischentöne zuließ. Die lässig arrogante Attitüde bei Rønnenfelt stimmte zwar – wirrer Blick, torkelnder Tanz – eine kleine Moshpit (bei der Zuschauerzahl schon eine Herausforderung) ließ sich auch bewerkstelligen, allein die Songs kamen etwas zu mächtig rüber. “What’s gone is best forgotten” lautet eine Textzeile aus “Let It Vanish”, man hätte der Band gewünscht, dass sie den Ratschlag auch selbst beherzigt. So konnten wunderbare Nummern wie “The Lord’s Favorite”, “Abundant Living” oder “Cimmerian Shade” leider nicht ihr komplettes Potential entfalten, weniger rohe Gewalt und etwas mehr Feingefühl hätten hier sicher gutgetan. Eine knappe Stunde, keine Zugabe, dann war’s vorbei – die Kiste mit den Shirts und Platten haben sie dann aber doch noch ausgepackt und Rønnenfelt hat wenigstens ein aufmunterndes Schulterklopfen bekommen. Manchmal braucht es eben einen längeren Atem…

28. November 2014 | Kommentieren


Nachtkritik
Flucht aus dem Großstadtjungel
von in Feiern & Kultur

 

Wie unsere Ellenbogengesellschaft „Jungle“ zur Musik inspirierte und warum BUSY EARNIN’ ein Plädoyer gegen die Leistungsgesellschaft ist.

Ein kleines Mädchen von ungefähr 9 Jahren versteckt ihre Hände super lässig in ihren Hosentaschen. Als die Musik beginnt, fängt sie an, ihren Kopf und später den ganzen Körper zu deren Beat zu bewegen. Continue reading “Flucht aus dem Großstadtjungel” »

28. November 2014 | Kommentieren


Nachtkritik
Etwas dreckiger, bitte
von in

Genau fünfzehn Minuten dauerte es, bis der erste BH auf die Bühne flog: The Baseballs brachten vergangene Nacht ein Stückchen Rock ‘n’ Roll zurück in die Muffathalle. Continue reading “Etwas dreckiger, bitte” »

26. November 2014 | Kommentieren


Nachtkritik
Gemütlich, geheimnisvoll, großartig: I Am Oak
von in Feiern & Kultur

Birds, oh birds, can you recall my songs from before? Sie sind aus den Niederlanden, auf der Bühne wirken sie bunt zusammengewürfelt und sie besitzen die magische Fähigkeit, dich in eine andere Welt mitzunehmen. Continue reading “Gemütlich, geheimnisvoll, großartig: I Am Oak” »

24. November 2014 | Kommentieren


Nachtkritik
Krokodil frisst Club – Courtney Barnett im Atomic Café
von in Feiern & Kultur

Auf der Internetseite des Atomic Cafés läuft derzeit ein Countdown, der zum Ende des Atomics herunter zählt. Jetzt ist auch der drittletzte Samstag des Clubs vorbei. Die Australierin Courtney Barnett und ihre Band gehört zu den Letzten, die vor dem legendären Glitzervorhang spielen durften. Continue reading “Krokodil frisst Club – Courtney Barnett im Atomic Café” »

24. November 2014 | Kommentieren


Fotoschau, Nachtkritik
Fotostrecke: Marteria im Zenith
von in Feiern & Kultur

Wenn das Zenith ausverkauft ist, heißt das, dass sich 7000 Menschen versammelt haben um gemeinsam einen Künstler anzuhören. Wirklich sehen können ihn vielleicht 1000 von ihnen. Am Sonntag war Marteria im Zenith. Mucbook-Fotograf Sebastian Gabriel hat ihn, für alle anderen 6000 von ganz vorne fotografiert.

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24. November 2014 | Kommentieren