Nachtkritik, tagebook von Philomena Poetis
Prima la musica, poi le parole
von in

Wie kann man schöner in einen Konzertabend starten, als gemeinsam mit einer Freundin im Sommerkleid durchs warme und vom Blumenduft schwere München zum Hubertussaal im Schloss Nymphenburg zu radln?! – Gute Laune ist hier vorprogrammiert.

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16. Juni 2015 | Kommentieren


Nachtkritik
Zwischen Laterndlmaß und Boaznsterben
von in Alltag & Leben

Maximilian Bildhauer hat die Boaznführer der Reihe Munich Boazn gestartet und damit neben den urigsten Boazn in München leider auch ihr Sterben dokumentiert. Bei der Lesung in der Fraunhofer Kulisse gab es neben lustigen Anekdoten auch noch einen bayerischen Cocktailkurs inklusive. Continue reading “Zwischen Laterndlmaß und Boaznsterben” »

03. Juni 2015 | Kommentieren


Nachtkritik
Live dann auch die alten Fans überzeugt: Matisyahu im Backstage!
von in Feiern & Kultur

“And now please… everybody, who wants to dance on the stage, feel free to climb up.”
Stille. Niemand bewegt sich. Niemand klettert auf die Bühne.
Plötzlich bahnen sich jubelnd drei Mädels den Weg hinauf – und das Eis ist gebrochen.
Innerhalb von Sekunden stürmt die Hälfte des Publikums auf die Bühne, sie lassen sich von ihrem Idol heraufziehen, in den Arm nehmen und feiern. Mittendrin Matisyahu, der einen Heidenspaß zu haben scheint und gar nicht so publikumsscheu ist, wie anfangs gedacht. Continue reading “Live dann auch die alten Fans überzeugt: Matisyahu im Backstage!” »

02. Juni 2015 | Kommentieren


Nachtkritik
Flipflops und Kanarienvögel – so war die ARTMUC 2015
von in Alltag & Leben

Vom 14. bis zum 17. Mai war die ArtMuc zum zweiten Mal zu Gast auf der Praterinsel München. Organisator Marco Schwalbe stellte die Ausstellung unter das Motto: “You can’t always get what you want. But if you try sometimes you find you get what you need” (Rolling Stones) und kritisiert dadurch die Mechanismen des konventionellen Kunstmarkts: Continue reading “Flipflops und Kanarienvögel – so war die ARTMUC 2015” »

20. Mai 2015 | Kommentieren


Nachtkritik
Nichts bereut. | Die Startrampe in der Milla
von in Feiern & Kultur

Die Startrampe hat mit den drei Bands Cosby, James Hersey und AnnenMayKantereit einen fabulösen Abschluss gefeiert und sich von allen dreien gebührend verabschiedet. Und die von ihnen. Und wir von den Bands. Und überhaupt wars richtig schön.
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12. Mai 2015 | Kommentieren


Nachtkritik
Jesper Munk verlangt Stehvermögen von seinen Fans…
von in Feiern & Kultur

…, aber wer durchhielt, wurde belohnt – unter anderem mit einer Zugabe in Überlänge! Am Mittwoch spielte der junge Münchner in der restlos ausverkauften Muffathalle. Continue reading “Jesper Munk verlangt Stehvermögen von seinen Fans…” »

01. Mai 2015 | 1 Kommentar


Nachtkritik
Circa Waves in der Kranhalle
von in Feiern & Kultur

Während die Bayern durch das Halbfinale stolperten und letztendlich doch ausrutschten, spielten Circa Waves am Dienstagabend ein Konzert in der Münchner Kranhalle. Bevor die britischen Senkrechtstarter die Bühne betraten, stimmten zwei Vorbands das Publikum ein. Continue reading “Circa Waves in der Kranhalle” »

30. April 2015 | Kommentieren


Nachtkritik
Filme a la carte – die Screenings im Internationalen Wettbewerb
von in Feiern & Kultur

Im Internationalen Wettbewerb werden in mehreren themenspezifisch sortierten Slots dem Zuschauer experimentelle, intermediale, genregemixte kürzere und längere Filme aus aller Welt präsentiert. Das Schöne daran ist, dass man nie so recht weiß, was einen erwartet. Continue reading “Filme a la carte – die Screenings im Internationalen Wettbewerb” »

30. April 2015 | Kommentieren


mucmusi, Nachtkritik, Vorverkauf läuft
Alles muss raus!
von in Feiern & Kultur

Sleaford Mods
Support: Night Shirts
Feierwerk, München, 28. April 2015

Es ist dann tatsächlich kein Hipster zu sehen gewesen (waren wohl bei Tocotronic), auch wenn zuvor noch einmal auf eine größere Location umgebucht wurde. Aber neben Schmocks, Spießern, Yuppies und Nerds zählen Hipster eben zur meistgehassten Sorte Mensch bei den Sleaford Mods aus Nottingham, ihnen gilt ihre ganze und ausdrückliche Verachtung und auch selbstbewusste Exemplare dieser Gattung werden wenig Lust darauf verspüren, für zwei Stunden auf das Übelste beschimpft zu werden. Und so versammelte sich eine erstaunlich inhomogene Schar gehobenen Alters vor der Bühne, um sich die derzeit interessanteste Band von der Insel aus der Nähe anzuschauen. Nun klingen ja die Platten der beiden “rude boys” schon verteufelt gut und frisch, live kommt diese Mischung aus stakkatoartigen Raptiraden und scheppernden Elektrobeats noch aggressiver, noch energischer rüber. Dabei ist die Arbeit während der Aufführung etwas ungleich verteilt: Während sich der Job von Soundfrickler Andrew Fearn darin erschöpft, die Tracks vom Notebook abzurufen und seinem Kollegen ansonsten, die Bierflasche in der Hand, einfach (und wortwörtlich) beizustehen, leistet Jason Williamson Erstaunliches. Als extrem hochgepitchte Rhythmusmaschine spuckt, zischt, bellt und schreit er mit präzisem Timing eine wütende Suada nach der anderen ins Publikum, die Halsschlagader wölbt sich unter dem verzerrten Gesicht – alles muss raus! Einem Überdruckkessel gleich ist er unentwegt damit beschäftigt, seinen giftigen, ätzenden Dampf abzulassen, ganz selten einmal läßt er sich dafür zu einer Art schrägen Gesangs hinreißen. In den Liedpausen stolziert Williamson dann höchst amüsiert und unter dem Johlen des Publikums als stolzer Gockel um’s Mikrophon – der Mann ist einfach eine Schau. Nach anderthalbstündiger Dauerattacke auf alles Unliebsame, Eitle, Aufgeblasene und Zeitgemäße (in Amerika würde man diese Konzerte wahrscheinlich mit einem einzigen, anhaltenden Piepton versehen müssen) ist aber selbst für ihn Schluss mit Bissig – Abgang mit Applaus. Und der Bayern-Fan nebendran musste eingestehen, dass er mit den Sleaford Mods den deutlich besseren Teil dieses Abends erwischt hatte.

29. April 2015 | Kommentieren


Nachtkritik
“Eins, zwei, drei, vier …”
von in Feiern & Kultur

Wanda
Support: Monsterheart
Backstage, München, 26. April 2015

Wer sich Wanda aus Wien in beschaulicher Clubatmosphäre anschauen möchte, kommt zumindest in München ein knappes Jahr zu spät – zu gut/geil/leiwand (you name it) war ihr Debüt „Amore“ aus dem letzten Herbst, als dass man sich lange mit dem Status eines Geheimtipps aufhalten musste. Insofern wäre man nicht verwundert gewesen, wenn die endlose Schlange vor dem seit Wochen ausverkauften Backstage (Dimension #suedfruechte #ddr) ausschließlich aus kartenlosen Nachzüglern bestanden hätte. Continue reading ““Eins, zwei, drei, vier …”” »

28. April 2015 | Kommentieren


Nachtkritik
Für Kerstins Letzte – Albumrelease im Milla
von in Feiern & Kultur

Unter der Rubrik „Proberaumschau“ besuchte mucbook zu seinen Anfängen Münchner Bands in ihren Übungsräumen. Eine davon war die Band „Für Kerstins Letzte” (zum Artikel). Seitdem ist bei der 6-köpfigen Münchner Truppe einiges passiert und am Freitag war es soweit und es stieg das Konzert zum Release von „Spielzeugrevolution“ im Milla im tiefsten Glockenbach. Falls „Kerstin“ bis jetzt an Euch ungeachtet vorbeigegangen ist, hier eine kleine Einführung: Continue reading “Für Kerstins Letzte – Albumrelease im Milla” »

20. April 2015 | Kommentieren


Nachtkritik
“Cool Kids” in der Stadt
von in Feiern & Kultur

Die US-Amerikaner von ECHOSMITH bringen ihr Publikum mit viel Fröhlichkeit und positiver Energie zum Tanzen. Die vier Geschwister sind eben wahre “Cool Kids”. Und die Vorband eine grandiose Entdeckung! Continue reading ““Cool Kids” in der Stadt” »

19. April 2015 | Kommentieren


mucmusi, Nachtkritik
Kleinkrieg
von in Feiern & Kultur

Zugezogen Maskulin
Support: Kenji451
Kranhalle, München, 9. April 2015

So, ganz genau so hatte man sich das auch vorgestellt, als einem Anfang des Jahres das neue und ohne jede Übertreibung grandiose Album von Zugezogen Maskulin unterkam: Wirrer Blick, autistische Zuckungen, Adrenalin bis unter die Halskrause – blitzgescheite, giftige Rhymes von provinzgeschulten Plattenbaukindern. Testo und Grim 104 jedenfalls kokettieren auf’s Großartigste mit den Klischees, die sie selbst bedienen: Den Berliner Hipstern geben sie die durchgeknallten Dorfdeppen, denen Langeweile und Crystal Meth die letzten Hirnzellen weggebrutzelt haben und die nach Rotkohl, Kartoffeln und Rouladen stinken, sobald sie nur ihr vorlautes Maul aufreißen. Den Münchnern wiederum präsentieren sie sich als kampferprobte Straßenköter, Kiezbewahrer und Todesdrogenjunkies, maximal geflasht, immer unter Strom und allzeit bereit, sich im Dienste der Moshpit Knochen und Stimmbänder zu ruinieren. Und auch wenn der Sound etwas schrottig, die Beats von Buddy Kenji451 eine Spur zu blechern rüberkommen – die Unterhaltung funktioniert. Stakkato-Raps feiern die neuen wie die alten Stücke, ununterbrochene Bewegung, ein Hetzen und Stolpern durch die deutsche Spießerhölle – Schnappatmung rules. „Entartete Kunst“, „Scheiterhaufen“ wunderbar – „Alles brennt“ und „Plattenbau O.S.T.“ sowieso, spielerische Authentizität, die manchmal auch wehtun muss. Nach neunzig Minuten wacht man schweißgebadet auf, wie aus einem Albtraum. Der grauweiße Rauch hat sich verzogen, der Krieg ist vorbei – für heute.

13. April 2015 | Kommentieren


Nachtkritik
San Cisco im Strom
von in Feiern & Kultur

Dank Orkantief Niklas verbrachten auch San Cisco ihren Dienstag hauptsächlich im Stau und brauchten 10 Stunden von Köln nach München. Ähnlich erging es Supportact Rich Aucoin, der sich etwa 20 Minuten vor dem geplanten Beginn mit einem Rucksack bepackt durch das Publikum zur Bühne drängte.

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04. April 2015 | Kommentieren


Nachtkritik
Prag im Strom: Der Regen bleibt aus
von in Feiern & Kultur

Gerade erst gelesen: „Das Flüstern des Kein-Ohr-Hasen“ – keine Ahnung, wie man auf so eine Überschrift kommt. Denn Prag haben mit dem Blockbuster von Knautschgesicht Til Schweiger so gar nichts zu tun und sie sind auch weit davon entfernt, eine Nora-Tschirner-Band zu sein. Continue reading “Prag im Strom: Der Regen bleibt aus” »

29. März 2015 | Kommentieren


Nachtkritik
Glücksgefühle in der Glockenbachwerkstatt – THE FEATHER, ein voller Erfolg
von in Feiern & Kultur

THE FEATHER war wie erwartet, nur irgendwie viel besser – ein Bericht über ein elektrisierendes Konzert, eine nette Band und die Tour-Kultur.

20:45 Uhr Unsere Trambahn hält an der Müllerstraße, es geht vorbei an all den Nachtschwärmern, die sich unter der Woche in der Innenstadt herumtreiben, auf der Suche nach Feierabendbier, guter Musik und Entspannung.
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26. März 2015 | Kommentieren


Nachtkritik
Blut, Wahnsinn, Nudeln
von in Feiern & Kultur

Sauber gegenderten Macbeth hat dem Münchner Publikum vor drei Jahren Karin Henkel an den Kammerspielen beschert. Dominik Frank baut jetzt nach: Nicht nur Macbeth ist eine Frau, sondern das ganze Ensemble besteht aus Frauen, die ansonsten fliegend zwischen den Rollen wechseln. Man kann ungeschönt behaupten, dass diese großartige Truppe den Abend absolut sehenswert macht.

Foto: Manuel Baumann.

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24. März 2015 | Kommentieren


Nachtkritik
Kraftklub im Zenith
von in Feiern & Kultur

Wenn man auf ein Konzert geht, hat man meistens eine Erwartung an den Abend. Schön ist es, wenn sie getroffen wird, noch schöner ist es, wenn sie übertoffen wird. Kraftklub spielten am Donnerstag im Zenith und übertrafen meine Erwartungen meilenweit.

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23. März 2015 | 1 Kommentar


Nachtkritik
Der Wechselbademeister
von in Feiern & Kultur

Funny van Dannen
Muffathalle, München, 12. März 2015

Verwundert ist nur, wer durch Zufall da hineingeraten ist. Verwundert darüber, dass Menschen gesetzten Alters mit beseelten Gesichtern ein Konzert verlassen, auf dem zuvor ein Mann zwei Stunden lang über folgende Dinge gesungen hat: Farbeimer, Fische (auch bärtige), Gartenschläuche, Kartoffelschalen, Regenwürmer, Korkenzieherlocken, Nebelmaschinen, Eurythmieschuhe, Plastikbälle, Tierposter und Bonobo-Affen. Continue reading “Der Wechselbademeister” »

13. März 2015 | Kommentieren


Nachtkritik
Wirtstanzhauswahnsinn
von in Feiern & Kultur

Im Rahmen der Österreich Spezialwoche im Fraunhofer bildeten die Tanzhausgeiger aus Wien das Schlusslicht, doch handelt es sich hier regelrecht um ein Flutlicht. Nach der galaktischen Unterirdischkeit des Eröffners Manfred O. Tauchen, führte das Ensemble die Woche zu einem vielbeklatschten und –betanzten Ende.

Foto: Mario Steigerwald.

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12. März 2015 | Kommentieren


Nachtkritik
Heartbeats und Teardrops: José González
von in Feiern & Kultur

Mit bangen Blicken hoffen einige wenige Fans doch noch auf eine Restkarte für das ausverkaufte José González-Konzert in der Muffathalle am gestrigen Abend. Auch sie sind gekommen, um Continue reading “Heartbeats und Teardrops: José González” »

07. März 2015 | Kommentieren


Nachtkritik
Zschäpe richtet
von in Feiern & Kultur 20. Februar 2015 | 1 Kommentar


Nachtkritik
Die Villa kommuniziert
von in Feiern & Kultur

Wenige Museen thematisieren Kommunikationsformen in ihren Ausstellungen. Dabei gleichen sich Kunst und Kommunikation metaphorisch gesprochen wie eineiige Zwillinge. Die Villa Stuck hat einen Versuch gewagt. Sarah von Holt und Tobias Mayr waren bei der Vernissage.

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12. Februar 2015 | Kommentieren


Fotoschau, Nachtkritik
Der Babo zu Besuch in München – Tourstart Haftbefehl
von in Feiern & Kultur

Im Moment gibt es, wenn man nach den Charts geht, zwei Größen im deutschen Rap-Business: Materia aus Rostock und Haftbefehl aus Offenbach am Main. Letzterer, der mit bürgerlichen Namen Aykut Anhan heißt, startete am Donnerstag seine Deutschland Tour im alt ehrwürdigen Münchner Backstage. Continue reading “Der Babo zu Besuch in München – Tourstart Haftbefehl” »

07. Februar 2015 | Kommentieren


Nachtkritik
Es blüht der bayerische HipHop…
von in Feiern & Kultur

… aber kaum einer kennt ihn. Zum zigsten Mal finden die Loop Sessions statt und trotzdem ist das Strom nur bis zur Technikinsel voll. Warum sich das ändern sollte: Continue reading “Es blüht der bayerische HipHop…” »

05. Februar 2015 | 1 Kommentar


Nachtkritik
The Kooks sind nicht mehr die, die sie mal waren…
von in Feiern & Kultur

…und das ist verdammt gut so! Die Songs ihres aktuellens Albums “Listen“, mit dem sich die Band regelrecht neu erfand, verhelfen ihnen auch auf der Bühne zu einer Frische, die ihnen sehr gut tut. Insgesamt sind sie lässiger geworden, Frontmann Luke Pritchard redet mehr, spielt weniger Gitarre und hat sich als Songwriter weiterentwickelt. Ganze drei Jahre dauerte es, bis der Nachfolger von “Junk Of The Heart” im Sommer 2014 in den Läden stand. Dafür sind die Songs darauf ausgefeilt und das Album enthält keinerlei Füllmaterial.

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04. Februar 2015 | Kommentieren


Nachtkritik
So war Jessie Ware im Ampere
von in Feiern & Kultur

Jessie Ware ist Soul, R’n’B – ja, aber Diva? Ganz und gar nicht! Continue reading “So war Jessie Ware im Ampere” »

03. Februar 2015 | Kommentieren


Nachtkritik
Ganz viel Amore beim Clubzwei Festival
von in Feiern & Kultur

Manchmal wäre es von Vorteil, sich teilen zu können. Man könnte gleichzeitig einkaufen gehen und ein Nickerchen machen und auf Festivals zwei Bands gleichzeitig ansehen. Weil ich an dieser Fähigkeit noch arbeite, entschied ich mich am Samstag, beim Clubzwei Festival im Muffatwerk, für die Konzerte von Chuckamuck im Café und Wanda in der Halle.

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02. Februar 2015 | 2 Kommentare


Nachtkritik
Vernissage plus Bar macht beste Unterhaltung.
von in Feiern & Kultur

Der kleine aber sehr feine Salon Irkutsk lädt immer wieder Künstler zu sich ein, um neben dem “franko-slawophilen Trinkvergnügen” auch bestens unterhalten zu werden. Seit gestern Abend kann man nun eine Woche lang die Reisefotografie von Timm Richlick bestaunen.
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28. Januar 2015 | Kommentieren


Nachtkritik
Bits & Pretzels – Startups starten in Lederhosn und Dirndl durch
von in Alltag & Leben

Ob Gründer von 9GAG oder Co-Founder von Tinder, kleine Fische oder schon dick im Geschäft – die internationale Startup Szene versammelte sich an diesem milden Freitagmorgen in der Hauptstadt mit Herz, um sich beim zweiten Bits&Pretzel Gründerfrühstück kurz zu schließen. Und wie sollte dies anders aussehen als natürlich in Tracht und Lederhosn beim Frühschoppen. Typisch bayerischer Lokalpatriotismus eben. So kamen allerdings nicht nur der Gründer von Cloudera, Amr Awadallah, in Tracht, sondern auch mutige Nordlichter, wie der momentane PR und Social Media Chef von mytaxi Stefan Keuchel (seinerzeit 13. Mitarbeiter von Google im deutschsprachigen Raum) oder Avery Wang, Co-Founder und Chief Scientist von Shazam.

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19. Januar 2015 | Kommentieren